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Vorrede zur erſien Ans8gabe,
fim gelaſſen die Ehre und Vortheile ſeiner
vielen Enidefungen rauben, wodurch an- deve Völker reich, mächtig, 8 ücElich, Teutſchlands Entkräfter und Verächter ge- worden ſind. Mir iſt es ungemein ange? nehm, daß ich die Hofnung, welche ich E. 375 der erſten Ausgabe geäuſſert ha- 2, zur Erfüllung kommen ſehe. I< bes ſize bereits die fünf erſten Bogen des fünf» ten Theils von des Herry von Murr Jour- nal zur Runſ? und Licteragtur, und fin- de darin mit Veranügen den Anfana ei- ner Nürnbergiſchen KHaäandwerksgeſchichte vom dreyzehnten I EHNRDE bis zur Mitte des ſechszehnten« Da ih uu den Anfang dieſes ſehr ſc<äa 38bare'n Auffoße?', und zwar eiſt nach dem Ene Abdruck ineiner Anleitung erbaiten, und thn alſv hier nicht genußt habe, ſv halfe ichs für meine Pflicht, ihn we: igttens meinen Leſern anzuzeigen, und zugleich dem Heren von Uinrr für die Rückſicht, die idm dabey: auf meine Arbeit zu nehmen beliebt hat, zu danken.
"Denen, welche es ſich nicht vorſtellen können, vder es nicht eingeſtehen wollen, daß Landwirthſchaft, Technologie und Handlungswiſſenſchaft auf Univerſitäten mit Nußen gelehrt werden können, verſi-
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