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Vorrede zur erſten Auegabe.
<hung verſchiedner Nachrichten, bekant ge- worden iſts doch habe ich, da dieß hier nicht mein vornehmſter Gegenſtand war, der Kür- ze wegen, die Beweiſe weggelaſſen(% 3. Die eigentlich ſo genante Kunſtgeſchichte iſt hisher nur nech von wenigen bearbeitet worden, und no dazu faſt nur nvcl) von ſolchen, welche die Künſte ſelbſt nicht Faütensz doch nehme i<- ganzlich die ſchönen Künſte aus, welche vortrefliche Geſhichtſchreiber erhalten haben. Gleichwohl iſt dieſe Ge- ſchichte nicht etwa nur angenehm, ſondern aud) lehrreich 3 und wir Teutſche haben mehr, als alle unſere Nachbaren, Urſache, ſie zu unterſuchen, da unleugbar die meiſten und wichtigtten EntdecfFungen von unſern Landsleuten gemacht ſind, und.dennoc< an- dere Nationen ſich ſolche anmaaſſen. Mehr als ſieben Griechiſche Städte zankten ſich vm die Chre, der Seburtsort eines Dich- ters zu ſeyn und ganz Teutſchland läßt
ich
E) I< habe den Verſuch gemacht, dieſen Ge- genſtand genauer zu bearbeiten, in meinen Zeypträgen zur Geſchicßte der Erfinduns= gen, wovon nächſtens das zweyte Stüce des fünften Bandes gedruckt wird.
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