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Vorrede zur erſien Ausgabe,
und ſeine Predigken werden yo“ jeßt, naß vos mehr a's driitehatb Jahrhundert" geſucht, iv gekauft, geleſen, genußt, da unter-deſſen ein
umäblbare Haufen Poſtillen leerer Aſceten 1 983; u und gar MARNE 1 iſt.| 7 Nuv zum Ueberflüſſe habe ich dieſes hier| ies angeführt(*). Nef die ILBahrheit zu ſa-| bu, Gen, das Lob muß man. unſeym Jahrhun| 1 Texte laſſen; daß manin demſelben überall ans| dew ſängt, das nüßlichere hervor zu ziehen, und| ſnd. einzuſernt; wie äuſtändt 0, und zum“Theil| aa H EORUDIG die Kentniß der Landwirthſchaft,| dew der Handwerke und Handlung denen ſey, wel-[eu ee, bhue ſolte zu WNU vem Staate iu| winth IE verpflichtet oder geneigt ſind: Das| deſc) heißt mit andern Worten, man zweifelt end-| dew lich MADE daran, daß die IBiſſenſchaft,| Han von welcher ich rede, gelehrt und gelernt zu| liſten, werden verdiene, I< hätte alſo nur gleich| dhe! das-| mn
| Molt
veran E) Wenn ve den Nußen technologiſcher Kent|(igex niſſen volſtändig hätte angeben wollen, ſo hätte|M de iM auch nod) ſagen müſſen, daß ſie jedem,|" j er ſey, wer er wolle, Gelehrter oder Unge- wd lehrter, fo wohl beym Ankaufe als Gebrauche jIml der. Waaren, dienen. Wer ihre Verfertigung| Dolo Fennet, verſteh bt“ die beſien auszuwählen, zu| fey 4
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ſchäßzen, ſie vortheilhaft zu brauchen, zu ſchonen, und ausbeſjern zu laſſen,
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