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aut mon- 14:4 1. 20087]
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Vorrede zur erſten Aus8tgabe.
nicht ſeyn kan, die aber, weil man ſie in Tentſch!and, aus Unwiſſenheit und VWorur- theil, immerhin für einfältig?, unanſtändige Beſchäftigungen gehalten hat, bis zur Claſſe des gemeinſten., unwiſſendſten, unbvemitteiten Pöbels herunter geſunken ſind, wo ſie, wie Samen auf dem Felſen, war auffeimen, aber aus Mangel der Nahrung und Pflege, niemals völlig reifen.
Juriſten, auſſer denen, welchen Aem- fer beym Cameral- und Poiizeyweſen zu Theil werden, Furiſten, welche dereinſt zu practi- ciren'gedenfen, werden Rechte Der Hand- werke weder vertheidigen, noch beſtreiten(ſel- fen geſchieht eins ohne das andere), noch ihre Streitigkeiten ſchlichten, wenn ſie nicht ihre Arbeiten kennen C*). Daß der Arzt; wenn man ihn auc) vom Naturforſcher uns terſcheiden will, die Kentniß der Handwerke nußen kan, haben Ramazzini, Linn? und andere, durch ihr Beywiel bewieſen... Der Sheolog,=- Watheſius wenigſtens, den ſein Landesherr, Lurber und Üelanchtbön, als einen redlichen Seeltorger ehrten,-- fante das Sewerb derer, denen er predigte,
a 5 und
(*) Diſce bonas artes, moneo, Germana inventus, Non tantum trepidos vi tueare res. Ovid.


