-g Einkitung. y-Hal5i: 05 41:3
1. S. des vonJuſti/ Vorxede:-zu ſeiner. Staats- wirthſchaft.- 4:
2. Junaen-Candidaten der. Theologie empfehle ich das Büchlein 2.:Det zunzpyfriedene: Dorfpfarz: rer. Leipzig: 1775.'8. Bibliärher Vl. S. 568. Vorzüglich gehört hierher C. G. Mattheſius Lehrbuch für angehende Landprediger. Jena 17918,'S.' Phyſ.:6k01."Bibliorh."XVI. S, 494-
5. 6.
Die Geſchichte der Ländwirthſchaft kan in die algemeine und beſondere. getheilet werden. Jene zeigt, wie die Kunſt, die Na- turalſen zu gewinnen, überhaupt anfänglich ent- ſtanden/ und almälig gewachſen iſt, was" für Schiſale ſie erlitten hat“ und. wie ſie nach un nach zu einer Wiſſenſchaft ausgearbeitek worden iſt. Die beſondere Geſchichte aber hat nur- die Landwirthſchaft eines Landes zum Ge» genſtande,:
I. Geſchichte der teutſ<en Landwirthſchaft von
ZB. G. Anton. Göilit. 1799. 1800. Zwey Theile in 8.
A. N. Goguet Unterſuchung von dem Ur- ſprunge der Geſeße, Künſte und. Wiſſenſchaf- ten.“ Lemgo» 1760. 3 Bände in 4.
Schrebers Geſchichte und-Nothwendigkeit der Cameralwiſſenſchaft, Leipzig: 1 7764.'8.3 und dazu einige Zuſäße in ſeinen neuen Camerals- ſchriften, VI. S. 646.:
hs on der Bernex GSeſelſchsftz erſter
eil.
Muſeum


