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Grundsaetze der teutschen Landwirthschaft / von Johann Beckmann
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1Z Elnleitung«''S«'5-

Si Phyſik alt ökonomiſche Biblioth: XVIVl. a"S.- 564.|

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Die wiſſenſc<haftliche Kentniß der Oekonomie iſt ni<t nur denen,"welche künftig die ganze Fandwirthſchaftoder, einen Theil. derſelben trei- ben,::oder: dur< andere treiven laſſen. wollen, unumgänglich nöthig, ſondern au den fünftle 387 Cameraliſten,/ Richtern und Sachwaltern. en künftigen Predigern auf dem fande giebt ſie: Gelegenheit ,. die Landwirthſchaft des Vater- landes, durch'Bekantmachung und Einführung niüblicher Erfindungen: und Mittheilung ihres Raths, zu verbeſſern und zu erweitern, und dadurch, in ihren, von wichtigern Geſchäften müſſigen Stunden,'dem Staate einen höchſt nüklichen Dienſt zu leiſten, den oft weder Obrig- feit', no< ökonomiſche Geſelſchaften, zu leiſten vermögend ſind. Die Naturforſcher und Ma- thematifer ſest ſtein den Stand, ihre Wiſſen- ſchaften, durch neue und vortheilhoſte: Anwen- düngen,"zu bereichern und gemeinnüßiger zu mächen. Und überhäupt vergnügt die 2and- wirthſchaft die edle Neugierde eines jeden ver- nünftigen Menſchen, indem ſie zeigt, wie-die Produkte, welche die Gegenſtände allet Hand- werke, Fabriken und Manufacturen,, und faſt aller- Gewerbe ſind, und worauf'ſich das Wohl

aller Staaten gründet, erhalten werden.

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