Einleltung.. 3.24; 5
jeder"andern, lange geherſchet; und als das Licht: der'Philoſopbie ihrer Herpſchaft ein Ende !'machen wollte ,'fich ſehr geſträubt ihren“ uſurz pirten Zepter fahren zu laſſen; Die Unzulängz- lichfeit der! practiſchen Kentniß;ohne Leitfaden der wiſſenſchaft!ichen Grundſäße„ fält durch dieſe einzige Betrachtung deutlich in die Augen 2 daß alle Dinge unter gewiſſen Umſtänden vor- gehn, folglich der bloſſe Empiriker, ſo bald die Umſtände geändert. ſiud, ſich“ nicht zu helfen "wiſſe.' Eben dieß wiederfährt ihm, ſo oft ihm Fälle vorkommen, deren ähnliche er in dem Gedächtniſſe/ dem Vorrathshauſe“ſeiner Erfah- wingen, nicht aufzufinden weis:' Sonnenfels Grundſätze der Polizey, 1, S. 28.
8, 4:
Der wiſſenſchaftliche Unterricht in der kandwirthſchaft ſeßet, die richtige Kentniß ihrer Hulfswiſſenf<aft en voraus, das iſt, der- jenigen Wiſſenſchaften, aus. welchen ſie Grund- ſäße entleßnf!,- und algemeine« und-beſendere Regeln herleitet und erweiſet." Dieſe« wiſſenſchaften ſind:<vornehmlich!?-„“Naturge- ſchichte, vornehmlich Botanik und Mineralogiez Naturlehre und. Mathematik, deren Anwen- dung. aber auf die Defonomie noc<h nicht genug« ſam bearbeitet worden iſt:
I. Eine Samluvg, Vorſchriften zum Kochen; Wa- ſchen, Färben u. f. w. verdient eben ſo wenig den Namen einer dkonomiſchen Chemie, als eine“ Samluyg: von, Riſſen. zu Wohnhänſerv, Scheuren„und Waſ<hhäuſern:u. ſ;/wz-den Na-
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