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Grundsaetze der teutschen Landwirthschaft / von Johann Beckmann
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Inhalt.

' Erklärung und Grenzen der Landwirthſchaft C. x. 2. verſchiedene Lehrarten C. 3. ihre Hülfswiſſenſchaf2 ten 5. 4- Nutzen der dkonomiſchen Kentniſſen s. 5. Geſchichte der Landwirthſchaft'C. 6= 10» Bücherkentniß 5. iL. j

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Unter Fandwirchſchaft oder Hekon 0» mſe verſteht man entweder diejenige Wiſſen- ſchaft, welche die Mittel lehrt, wodurch die nüßlichen Pflanzen und Thiere mit Vortheil gewdnnen werden; oder das Gewerb, welches ſich mit der Gewinnung derſelben beſchäftigt, Landwirth oder Dekonom heißt hier jeder, welcher Landwirthſchaft treibt, er ſey nun Tigen- ehumer, oder Verwalter, oder Pächter.

12. Dieſes iſt micht die älteſte Bedeutung des LBorts Oekonomie. Denn yf dixovoulx vder 9 d0ix0vouny bieß das Häusrecht, oder die Lehre von den Rechten und Pflichten der Haus

'- Herren und ihrer Hausgeroſſen gegen einander. Ariſtoteles ſeßte die oixovowyuy der x6Auriy Entgegen. Deswegen überſchrieben die Griechen ihre Bücher von der Landwirthſchaft? Yewro+

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