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zur erſten Ausgabe. 1X
Da die teutſche Landwirthſchaft; und zwar nur ihr vornehmſter Theil, das ijt, die Ge- winnung derjenigen Naturolien, welche in den meiſten Gegenden unſers Vaterlandes vortheil- hoft' gebauet, werden können, mein Gegenſtand iſt3 ſo. wird manzes nicht für einen Fehler hal- ten dürfen, daß hier der Weinbau zum Theil GG. 232-235.)- und mehre zur algemeinen Landwirthſchaft allerdings gehörige Materien, übergangen ſind. In dieſer würde man auch ſogar den Bau derjenigen Produkte, welche beyde Indien für ſich und uns bauen, erwarten, aber ihre Grenzen nie abſehen können.
Der andere Theil iſt hier dadurch abge- kürzt worden, daß ich alles mit Fleiß ausgelaſ» ſen habe, was die Haushaltung auf dem Lande mit der in den Städten, gemein hat. Freylich iſt auch dieſes einem künftigen Landwirche zum Theil unentbehrlich, zum Theil wenigſtens nüße lichz aber es gehöret vielmehr in die algemeine Haushaltungsfunſt, oder in einen Theil der philoſophiſchen Wiſſenſchaſten, als in die Deko» nomie. Aud iſt hier übergangen worden, was den. Landwirthen aus der Rechtsgelahrheit brauchbar ſeyn kan. Hört doch der Theolog nicht alles, was ihm zu wiſſen nüßiich iſt, in den einzigen Vorleſungen über die Dogmatik. Genug daß auf den meiſten Univerſitäten Ge» legenheit iſt, ſich alles dieſes, in andern Lehre ſtunden, hinreichend bekant zu machen.
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