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Grundsätze der teutschen Landwirthschaft / von Johann Beckmann
Entstehung
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352
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3532 BErſten Theils 111.'Sauptſtück.'

wöhnlichen. Schuppen mit verſchiedenen Erdlägeru»oder. kleinen"Wänden.»S. Linne Schoniſche Reiſe S. 120...

: ſ Q+, 34:50.( = Noch. vortheilhafter und bequemer iſt, wenn man Gruben, die ſechs bis.acht Fuß tief und breit ſeyn mögen, und ei- nen feſten Boden haben, oder mit Ziegel: ſteinen ausgeſekt jeyn müßen, mit- dem Muüttergemenge anfüllet, und mit, einem niedrigen Schuppen vor dem Regen ſichert. Leipz. Saml1.»S. 322, u. lil, S. 439« und V.: S+ 925 vn Dieſe Gruben hät Gläaniber in' Teutſchlands wpoblfärt 5 Theile in 8. Amſterdgin-16556. und Prag: 1794- zuerſt angegeben, welcher an ſich guther Vorſchlag, doch nac< Glaubers eige- ner-Vorſchrift, ſchlecht gerathen würde, 2. Dieſe ſind die älteſten und gebräuchlichſten .. Weiſen. der fünſilichen Erzeugung des OD, .. auſſer denen man in neuern Zeiten noch-einige - andere'in Vorſchlag- gebracht hat. 3. B- Jus ſü rathet an, kleine hölzerne"Gebäude aufzu? führen, und ſolche eine Elle hoch mit der Mut- . tererde anzufüllen..S.Götting: Polizey=-Amt82 xlachr. 1756. Zeipz. Saml. XIV. S. 385- ir'Miinerglog. Belaſtigangen- 1. S. 229.

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