3.) Metallſtoffe.
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Metallſtoffe, oder metalliſche Clemente(Liemen- ta metallica) ſind diejenigen<emiſh)- einſachen Sub- ſtanzen,*) welche die Hauptgrundlage der Metalle ausmachen, und welche in Verbindung mit dem Licht- ſtoffe dieſelben in"ihrem reguliniſchen oder metalliſchen Zuſtande darſtellen: Sämmtliche Metalle beſtehen als ſo, jedes aus ihrem eigenen Metallſtofſe, und aus <emiſch beygemiſchtem Lichtſtoffe, welchem legteren ſix ihre phyſiſchen Eigenſchaften, als: ihren metalliſchen Glanz, ihre Dehnbarkeit, ihre eigenthümliche Farbe, ihre Gediegenheit u. f- w. zu verdanken haben.=
Der Metalle zählt man heut zu Tage 28, von denen aber bloß zwey, nämlich das Giſen u. das Brauns» ſteinmetall für uns Landwirthe von Wichtigkeit ſind, da nur dieſe in dem AFerboden vorzukommen pflegen.
Da3 Eiſen iſt beſonders häufig in der Natur verbreitet, und findet ſich allenthalben auf der Ober-
*) Die abſolute Einfachheit der Metallſtoffe iſt eben ſo wenig ausgemacht, als die der Elementarerden- Jm Gegen? theil läßt ſich aus einigen Erſcheinungen ſchließen, daß fie nicht einfa<er Natur ſeyen- Zum Beweiſe dient vorzüglich das Eiſen, Dieß wird häufig in organiſchen Körpern ange- troffen, und zwar oft in ſolhen Pflanzen, die auf Boden wachſen, der dur<aus keine>Eiſentheile enthält, ſo daß man mit aller Wahrſcheinlichkeit ſchließen kann, daß es daſelbſt erſt dur< den Drganismus erzeugt worden, und folglich nicht einfac<er Natur feyn könne.


