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weit minder wichtig, als die bisher erwähnten. Doch trifft man ſie an einzelnen Plägen ziemlich häufig, ſo wie ſie bisweilen auch in organiſchen Körpern, be- ſonders in den Knochen mancher Thiere, und in der Aſche mancher Vegetabilien enthalten iſt.=
Über ihre Schädlichkeit oder Nüglichkeit iſt man
noch nicht einig. Einige wollen bey ihr einen nach» theiligen Einfluß auf die Vegetation beobachtet haben, während andere das Gegentheil erſahren haben wollen Es ſcheint indeſſen daß ſie in ihrem natürlichen Zu, ſtande der Vegetation allecdings günſtig, und daß ſie nur im reinen Zuſtande nachtheilig ſey.*) Und iſt dieß wirklich der Fall, ſo iſt wohl von ihr“ überalß nichts zu fürchten, weil ſie im Zuſtande der Natur nirgend rein, ſondern immer in einer<emiſchen Verbindung mit andern Erdſioffen und mit Säuren angetroffen wird. - Wird ſie durch die Kunſt rein dargeſtellt, ſo iſt ſie ein weiſſes Pulver, das zwar dem reinen Kalke überaus ähnlich iſt, aber gar keine alkaliſchen Ei- genſchaften wie derſelbe äußert.
Auch iſt ihre chemiſche Verwandtſchaft zum Waſ«- ſer, die döc<h bey der Kalkerde äußerſt groß iſt, ſehr geringe, indem nur etwas äußerſt unbedeutendes da» von im Waſſer aufgelöſet wird.
Ihre Verwandſchaft zu den Säuren dagegen iſt ſehr groß, und ſie iſt daher immer) mit einer oder der andern derſelben verbunden, und bildet in dieſer
*) t- Thaer's Grundſ. der rat. Landw,
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