Teil eines Werkes 
1 (1823)
Entstehung
Seite
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men der Thiere vergleichet, weil in ihr, und durch ſie die Nahrung eben ſo zubereitet, und in ſchon fer- tiger und flüßiger Geſtalt den Vegetabilien zugeſührt wird, wie dieß bey den Animalien der Magen und die Gedäarme zu thun pflegen,

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Da nun der Boden ein ſo wichtiges Geſchäft äuf ſich hat, und da, wie Jedermann leicht einſieht, die ganze Vegetation der Pflanzen ganz weſentlich auf ihm beruhet, ſo wird doch Niemand daran zweifeln wol» len, daß die Kenntniß, und zwar nicht etwa oberfläch- liche, ſondern gründliche Kenntniß des Bodens, das erſte iſt, was ein Landwirth wiſſen muß, wenn er vicht im Finſtern herumtappen, ſondern ſein Geſchäſt mit einiger Zuverſicht führen will. Sie iſt gleichſam der Grund, auf dem das ganze Gebäude der landwirth- ſchaftlichen Gewerbes ruhen muß, wenn es einige Fe- ſtigkeit und Haltbarkeit haben ſoll.

A, Beſtandtheile des Bodens. GO::082

Um den Boden nach allen ſeinen<emiſchen und phyſiſchen Gigenſchaften näher und genauer zu kennen, darf uns nicht genügen, deſſen Theile, aus denen er zunächſt beſteht, und die wir daher auch die nähern Beſtandtheile deſſelben nennen, als: Sand, Thon, Kalk, Humus u ſ. w. uns bekannt zu ma- <en, ſondern wir müſſen eben dieſe wieder bis in ihre