Vemerkung, aus dem Contexte ſehr bald wiſ- ſen, woran ſie ſind, und bald wahrnehmen, daß dieß bloß eine Uebereilung des Verfaſſers zum Grunde habe, doh hielt ich es für Pflicht es hier zu erwähnen, damit man mich nicht einer= allzeit verdammlichen- Nachläßigreit 1 das Publifum beſchuldigen Foönne.
In Hinſicht der Schreibart bitte ih mir E:was zu Gute zu halten, und zu bedenken, daß ich, als ſchlichter Landwirth von Pro- feſſion/ nie auf Scöngeiſterey und Zierlich- Peit des Styls Anſpru< mache, noh je in meinem Leben machen werde.
Uebrigens trete ich ganz mit offener Stirne meinen competenten Leſern entgegen, und=- die ſtrengſte Gerechtigkeit, und die rückſicht- loſeſte Unparteylichkeit iſt Alles, was ich für meine Mühe fordere, und was ich um ſo mehr zu erwarten hoffe, als ich von jeher überzeugt
bin, daß das Publikum ein eben ſo gerechter und unparteyiſcher, als untrüglißer und un- fehlbarer Richter iſt.
Peſth, den 15-ten Auguſt 1823-
M. A. Angyalffy, m.p-


