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mit leichter Mühe, bevor er no< an das Le- ſen geht, die nöthigen Berichtigungen vorneh- men Fann, und als ich zweytens während dem Drucke nothwendig abweſend war, folglich die Correctur nicht ſelbſt beſorgen Fonnte. Wie ſehr ich dieſes leßtern Umſtandes wegen Ent- ſ<uldigung verdiene, wird Jedermann leicht einſehen, der nur einigermaßen mit unſern Verhältniſſen beFannt iſt. Da ich nun aber bis zur Volkendung des Werkes beſtimmt hier ſeyn werde, ſo will ic) auch alle meine Sorg- falt dahin verwenden, daß die übrigen Theile um ſo freyer von allen Fehlern erſcheinen, um ſo der Achtung, die jeder Schriftſteller einem Publifum ſchuldig iſt, auch von dieſer Seite zu entſprechen.
No< muß ich hier-- weil dieß nun einmal na<“ dem Drucke nicht anders möglich iſt=-- einen mir ganz allein zur Laſt fallenden Srei- befehler verbeſſern. Seite 192 Zeile 7 bis q) iſt nämlich eine Stelle, nach deren Siune das Zuggeräth auf die Bearbeitung der Gärten und Weinberge reducirt wäre, während gerade umgefehrt von den bey der Handarbeit ge- . bräuchlihen Werkzeugen die Nede ſeyn ſollte. Geübte Leſer würden wohl auc< ohne dieſe


