--“ 30=
e.) Nam Schwerz, in den Nie- Meßten] derlanden, im Durchſchnitt.- 204,4 008 2
f.) Nach demſelbem, in ſeiner Hei- 22 math am Rheine 8; 7/8=
g.) In der Gegend von Bille, im jj franz. Flandern.& 2 7/8|=
h.) In der Gegend von ait 40 1; 2 in Belgien«. 3/4==
1.) In den Schldegegenden Bel- 7 giens,. 2 c DENG? 5/8
Nach meinen INSB Erfahrungen und Beobach» tungen, iſt etwa Folgendes auf ein gewöhnliches hie» ſiges Joch= 1200[19 das richtigſte Maaß zur Aus- ſaat des Roggens:
1,) Vom gemeinen Rogen:
3.) Auf gutem Boden, bey guter Metzen ſorgfältiger Cultur, und früher Be- ſiellung-. 1 bis 1 1/4 b.) Bey WESEN 58068 minder zwe>mäßiger Cultur, und et- was ſpäterer Beſtellung.? 11/j== 11/2 ce.) Bey untauglichem und erſt üpf- tem Boden, bey ſorgloſer ſchlechter Cultur, und bey ſehr ſpäter Beſtellung im November, oder gar im Laufe des- Winters.....- 13/4== 21/2 2.) Vom Staudenroggen: 2.) Bey früher Ausſaat, im Au- Mebßen guſt, ſo wie bey EE wb Cultur und Boden SE 004 7 9/0 DS


