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NAT | 1 W1y NW 1900| JID | NED NIN
| Heilmittel dagegen ſind folgende: Man löſet | 2 Quentc<ßen weißen Vitriol in«1 Luenihen Waſſer | auf, thut Honig hinzu, und beſtreicht mittelſt eines WS leinenen Pinſels das Maul damit.*) Oder: Man | yy reinigt das Maul mit einer ſtarken Salzlate, und "' gebraucht eine Salbe“ aus Schießpulver und | | |
Leinöhl. 1:%*) 4» Odex- 3... Man...mimmtz,eine..„gute
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wd Handvoll Salveyblätter, kocht ſie in a Pf. Waſſer,
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M klärt das Waſſerab, und miſcht dazu 1: Loth
| Salpeter, zwey Löſſel voll Honig, 2 Loth Salz, und 2
| Loth Myrrheneſſenz, und pinſelt damit das Maul
| mittelſt einiger zuſammengebundener Federn, an de-
M nen man die Fahnen ſtehen gelaſſen, gut aus,***) |||" n.) Augenkrankheiten.
||| Die Schaafe ſind auch häufig Nugenkrankhei-
W ten unterworſen, und zwar, unter andern bisweilen 0 auch ſolchen, welche durchaus unheilbar ſind; als || jy der graue, gräne, und ſ<warze Staar, und die | j 0) von den Blattern herrührende Blindheit der Schaaſe. |)- Zum Glüce iſt eine ziemlich gewöhnliche || Augenkrankheit der Schaafe, das ſogenannte weiße
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||(4) Fell, welches von den vernachläßigten gewöhnlichen BN) Augenentzündungen entſieht, ſelbſt dann, wenn es im höchſten Grade vorhanden ſeyn ſollte, immer und zuverläßig heilbar. Als Heilmittel dagegen hat man vorgeſchlagen: gepülvertes Salz, gepülverten Zucker, gepülvertes Glas u. dgl. m. in das kran- ke Auge mittelſt eines Federkieles einzublaſen. Mög- lich, daß dieſe Mittel bey geringem Grade der Krank- heit helfen mögen, bey höherm Grade aber helfen ſie ü-
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„1 aer's Handhuch für die feinwollige Schaafzit<ht. ) 40 7%. M- LIC
S ſ. Yetri's daz Ganze der Schaaſzuht. -) ſ, Nohlwes Necepthuch für Schäfer.
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