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erwachſenen Schaafen hat wenig zu bedeuten 3 nur daß ſie dadurch etwas im Freſſen gehindert werden. -=-- Hr. Staatsrath Thaer*) rath ihnen das Maul ſanft mit einem ſtarken Aufguß von Salvey, wel- <+em zur Hälfte Eſſig und etwas Hong zugeſcht iſt, auszureiben, und, wenn die Blaſen um ſich freſſen, jedem Quart( circa 3% Seidel öſtr. M.) dieſes Aufgußes 1 Loth Kupfer- oder Zinkvitriol zuzufügen.
Bey den Lämmern nennt Hr. Thaer den äu- ßerlichen Ausſchlag, den ſie um Maul und Naſe bekommen, das Teigmahl oder das ſchwarze Maul. Dieſer Kusſchlag iſt ebenfalls mehr unbequem und ſc<hmerzhaſt, als gefährlich. Zur Heilung kann ei- ne Salbe aus Schießpulver und Ohl; oder aus zwey Theilen Schweinſett, und einem Theile Ter- ventinöhl; oder aus gereinigtem Salyeter und Lein- dhl mit Nuten gebraucht werden.**)
Weit gefährlicher und bbüSartiger iſt hingegen die Maulkrankheit der Lämmer, die Hr. Thaer die Schwämmchen oder den Faſc<, und Hr. Petri das Teigmahl oder den Zungenkrebs nennt. Der innere Theil des Maules iſt bey dieſer Krantheit ganz mit einem aus kleinen Bläschen beſiehenden Rus- ſchlag ausgefüllt, die ſich mehrentheils bis in den Schlund hinunterziehen, und die Lämmer zu ſäu- gen hindern, ſo daß ſie verhuagera müſſen, wenn man nicht das Üebel bald zu heben trachtet, bis dahin aber die Mileh ihnen in das Maul melkt.
Heil-
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66 ſ. Thaer*s Handvuch für die feinw. Schaafz. ) ſ. Shaer's, Roblwes, und Drixi's dftexp3 angeführte Werfe,;
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