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Grundsätze der Schaafcultur : Versuch eines auf Natur und Erfahrung gegründeten Unterrichts in der Zucht, Veredlung, Stallung, Wartung und Nutzung der Schaafe ... / von Matthias Andreas Angyalffy
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373
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--( 378)=

ne Quärtbouteille, übergießt es mit Waſſer== hat

| ir| man abgekochtes zur Hand, fo iſt das beſſer= ſchüt- Ede 0| telf es um, läßt den Kalk ſich etwas ſeßen, und n| giebt den Thieren einen Theil davon ſogleich, einen 8| andern Theil nach einer halben Stunde, ein, wo-

bey man mit dem Reiben und Umhertreiben fortfährt. (5== Nach dem auf Veranſtaltung des vormaligen I501800) franzöſiſchen Wohlfahrtsausſchußes von Chabert, | Flandrin und Huzäard herausgegebenen Handbuch

ge deme, der Vieharzneykunſt, wird das Kalkwaſſer auf foſgen- Tens, 1) de Art bereitet:, Man nimmt 1 Pf.(> öſtr. Gew.) Z allen In friſc<gebrannten Kalk, der vor Luft und" Feuchtig- 7 Woſſti Feit wohl verwahrt worden, thut ihn in eine Schüſ-

JUNE fel, und gießt 6=- 7 Maaß( eirca 4=- 42% Maaß -4l ſchn» öſtr.) ſiedend heißes Waſſer darüber. Wenn der S| an dit Kalk ganz gelöſcht iſt, ſo rührt man Alles wohl durc<h-

Sinzugen| einander, und wann die Miſchung kalt geworden, Er u| gießt man ſie in ſteinerne Gefäße, oder wohlver- ares, u vichte Flaſchen, und ſeßt ſie zum Gebrauche hin. Von E ſhadligt dieſem Kalkwaſſer wird den Schaafen 2. Maaß( nach Fn haer a öſter. Maaße etwas weniger) auf einmal zu trinken 3 dem Ü gegeben, und der Gebran< nach Umſtänden wieder- nod ve hohlt. Cerpiciv Herr Rohlwes*) giebt 2 Quentchen**) rothes Jutten ſy| Steinöhl in 2 Loth oder 2 Löffelvoll Branntwein gun| auf einmal gegeben, und das Thier fo lange herum Juf. Nn| getrieben, bis die Luft ſich aus dem Leibe verlohren, fein| und derſelbe ſeine natürlihe Form wieder angenom- ge|| men j*) f. deſſen NReceptb. f. Schäfer.; Sifel geſch**) Sch habe ſc<on bemerkt, daß Herr Rohltves feine Heil- | wittel nach berliner Gewicht angiebt und vaß dieß et- aof! was geringer als das dſir. if. Allein bey ſoy tleinen 4 hen 2a Luantitäteit wie 1 Qu iſt eine Reducirung wicht wohl

möglich; auf jeden Fall aber überflüßig.

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