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bei, Geranium Robertianum) quetſcht, und es dem Shaafe in einen Klumpen zuſammengedreht in den Hals ſtet.“ Über. die Zweckmäßigkeit die- ſes Mittels zu entſ<eiden, überlaſſe ich praktiſchen und kundigen MEER
Herr Petri*) will, daß man in dieſer Krank- heit vor allem zur Ade, laſſe:, und dann 1 Quent- 1 Saliter mit 1 Loth Doin oder einen Ein- guß von zwey Eßlöffel voll gepülvertem Scießpul- ver mit Leinöhl gebe.
Herr Wolſtein**) rath gegen dieſe Krank- heit folgendes Mitiel:
Nimm vitrioliſirten Weinſtein gereinigten Salpeter, von jedem x Loth
reibe beydes zu Pulver, vermiſche es gehörig, und gieb taglich zweymal, jedesmal 1 Quentchen. Kk.) Zrommelſucht, Wanſtkolik, Blähſucht.
Dieſe Krankheit haben die Schaafe mit den ü- brigen wiederfauenden Thieren gemein. Sie entſieht, wenn ſie mit großer Gierigkeit mehr freſſen, als ſie verdauen können, beſonders von ſolchen Nahrungs- mitteln die viele fixe Luft enthalten, als Klee, Luzer- ne, Kohl, u. dgl.***) und vorzüglich in feuchtem Zuſiande, in welchem ſie noch gefährlicher find.
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als ob dieß drey verſPiedene Kräuter wären. Ferne ſey es von mir, hiedurh) den Verdienſten des Heren Rohlwes etwas benehmen zu wollen 3; ih führe es bloß an, am die Leſer ſeines Werichens aufmerkſam zu mache n, daß er ſich in dieſer Kleinigkeit-geirrt habe, Vergl. Rohlwes?" Receptb. f. Schäfer, mit Gerice's eben angeführtem Werke.
*) fſ. Das Ganze der Schaafzucht.
**) f. Fr. Wolſtein's öfter erwähntes Werk herausg, v. Sickler
*Xx,)"Durch allmähli ges Angewöhnent fönnen inde8 dieſeNah- rungsmittel ganz unſc<adlich ſur vas Schaafvieh werden,
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