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Beyde ſollen aber überhaupt vollkommen ge- ſund, und bey gehörigem Alter ſeyn, wie auch eine hinlängliche Menge der beſten, zwe&dienlich- ſten, gleichartigſten Wolle, an allen Theilen ihres Körpers tragen.
6. 68.
Einfluß der Zuchtſchaafe beyderley Ge- ſchlehts auf ihre Lammer.
Daß die Wahl der Widder, oder wie Andere wollen, die Wahl der Mutterſchaafe*) bald in Rückſicht auf Geſtalt, bald in Hinſicht auf Wolle mehr Einfluß auf die Lämmer habe, ſcheint mir ein ungegründetes Vorurtheil zu ſeyn. I< glaube daß der Einfluß von beyden Seiten gleich ſtark ſey,**) und daß daher in der Regel die Lämmer meiſtens Merkmahle der Eigenſchaften beyder El- tern an ſich tragen 3***) daß ſie aber bisweilen,
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*) Erſteres wird unter andern von Hrn. Pictet, leß- teres von Hrn, Petri behauptet.
**) Dieß iſtauch die Meinung des großen Thaer*2ſ. deſſen Handb, für die feinwollige Schaafzucht.
*«*) Herr Pethe ſagt:(in ſeiner Pallerozott mezei gazdasäg. 111, Darab, Juh-tenyesztetes S. 17.)„„.ES ſey dur<aus nicht wahr( Koränt-sem igaz) wie einige ſagen, und ſogar die Veredlung darnach bere<h- nein, daß das Lamm zur Hälfte dem Widder, uvd zur Hälfte dem Mutterſc<aafe nacharte, indem eine einſtim- mige Erfahrung es erwieſe, daß das Lamm meiſtentheils dem Widder nachartet, und daß die Schaafmutter vielmehr eine bloße Pflegerinn und Ernährerinn des Zeuglinges des Boes iſt.“ Zum Glücke für. mich iſt das Bu< des Hrn. Pethe kein Evangelium, und babe iM außer den wohl unendlich wichtigern Zeug- niſſen eines Thaer'8, eines Marſhal's und aller Män-
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