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Anleitung zur Veredlung des Schafviehs : nach Grundsätzen, die sich auf Natur und Erfahrung stützen / verfaßt von Rudolph André
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wirtschaft r3rr November, in Schnees praktischen Tand- und Hauswirth 81x Nt, 356, in den Uebersichtsblättern des Morgenblatts 181 N. 13, im Journal de Vämpire 1812 24. Fedruar in der Leipziger Literaturzeifung 1815. N. Zt, in der Wiener Zei- tung 1815 N. 339 beygetragen haben,

Threm Hauptplan isi fe unverrü>t treu geblieden, wonach Landwirths<aft und-/-

Xgor3Iwesen die zwey abgeschlosowen Begenstände ihres Inhalts bleiben. Dasel-- ke gilt von der Form der Sehandiung, wonac<h ifatt fiaden: 1. Verhandlungen und Dehbattlen, als eröffnetes, weites, fruchtbares Feld für die noch fehr unbearbeitete und doH ss wichtige, ökonomische und Forfst- Kritik; zur Beleuchtung und Prüfung das bisher Gültigen 3 zum Angriff scheinbarer over wirklicher Blößen; aber auc<ß zur Widarlegung und Wertheidigung, mit aller möglichen Freymüthigkeit, innerhalb der Sränzen im Neiche des bei- sera Geschma&s und der guten Sitten. 2. Lehrea, Meinungen, Erfa) Fungen praf- tischer Oekonoment und Forämänner üben vas Gaaze, wie Uver einzelne Sdeile idres reichen Gobiet3, nah specielen Aasichten mit Vorausfezung des. Bekannten-- odex Legteres, in sehr gedrängten, ers<öpfenden Zusammeaftelungen. 3. Reuigkeiten und Correspoyu- denz Nachrichten, theit3 über aegs Exrfiaduazen, gemachte BersuHe, denkwürdige Sreign!sse vsrzüglicher Oofkonomen und Forsimäaney. Stehende Artikel sind igt Wittke rung3-und Geandte- Berichte qus dea verschiedensten Gegenden. 4. Literatur, Nach dem urs fpräazlichen Plane solte wonmigFens die Hälfte des Raumes dem Wichtigsten aus den neiteste ökonomischen vad Forlischriften im gedrängten Auszuge vorbehalten bieiben. Invessen hatte der Herausgeber das SlüX von so vielen würdigen Männora mit den lehxreichstea Originale

unterstüzt zu werden, daß biese Rurik aur sehr späriich gefült werden foante. Zum

Gesas kam dazer im Plane hinzu 5. Eine auserlesene ökonomische und Forst

"'Handhibloth&k. Diese erscheini von Zeit zu Zeit in besoadera Beylaßzea ud liefert die

Yeberächt der neuern und neuejten beiten öfonomnishen und Zorlischriften mit ku' or, ader trefs render Angabe ihre3 Gehalts. Nur Bei sehr reichhaltigen und- wichtigeren W-rken wir9 der Inzdait genauer zerzliedert. Ö- Ein ökononishes Forst-Intelligenzblatt, des gimmt zu Dieatgesagen, Preiöverzeichn. Fon, Addrosen, Shilderunge4a von Subiekten, wel«e Ge eine Läast-lang wünschen, Beschreibungen und Laschläge von Bürera. Auzeigen von Vers Laufs- Gegenständen, Sömereyen, edlen Thieren 2c. Nur von dex Lesern und Tye lnehmern feibit 3änzt es ab, das dass:lde cecht oft als bsonder- Brolage zu Alcr Nuten ersheinen, Ih Enter-sse mus sie antreiben, viele Artikel für daFelbe einzuseaden, damit wen gftens Materie

ür eig Quartblatt zusammen komm?., Die spez-4:n Ruovriten, witer wel:h;s Alles zur leiche

t:vn Wieder.- Aussindang geordnet wird, sind folgende: A. OD efonomie und Forfsiwee sen in gegenseitiger Beziehung. B. Oekonasmie allein,- 1. Oekonomie übere Hhaust, 2. Mittyeilungen der Faiserl. öfterreiMischen AXerbaugesollichafiten, namentlich der Bies- ner Landwirthschaft8gosellschaft, der Prager patriotischen, der Kärnthner K&erbau. und der Mährisch- Shleüsezea VWesellshaft des AXerbae3, der Natur- und Landeskunde, vsrzügl. voa Leßterer die interessantesten Aften- des Vereins zur Boförderung dev höhern Schafs zuckt. 3. DekonsmisHe Societäten- 4. Dekonomishe Iniitate, 5. Landwirthschaftiiche Stae tiäik. Laudwirthschaftliche Geo- u2d Tepogray9ie. 7. Landw:- Geschichte. 3. Landw,- Pos lizey. 9» Landw. politisch? Verhältu je. 10, Dekonomie überhaupt. 11. ODekonomische Preiß- anfgaden. 12. Merkwürdige Dekonomen. 13. Ehrenv'zeugungen. 14. Detkonomische Perso- nalverhältnisse- 15. Landw. Klugheitstehre. 16. Oekonom.sche Srziehung umd Bildung.»+17. Dekonomische. Regie. 18. Dekonomische Zndrstrie- 1.-fonomische Rathematik. 30. Dek; Rehenkunf insbesondere. 21- Oekonomisches Bauwesen. 22. Oekonomische Mineralogie und Ghemie« 23: A&erwerkzeuge>und Maschinea« 24. Landwirthschaftlicher Ertrag. 25. Länder» Brodukten- Veredlung« 26. Pflanzenkande überhaupt. 27. Insvesondere Pflanzenfeinde und 38. Pfanzen- Krankheiten. 29. Feldbau.. 39. Unkräuter, 31. Fatterbau überh. 32. Wie- Fonwivthschaft inödesoadere, 33. Futkerwirthschait. 34, Garkenbaus 35- Weinbau. 39. Py»

mologie. 37. Bießaitcht überdaupt. 33. Schafzucht. 39. Pforbezu<t. 49 Kindvichzucht« 4T« IGC SET<>»<.« gr v 9- wi* s FE-= 8 5 744 4 Gecweinezudt. 42. Gefügelzust. 43- BienenzuJi- 44. SÜGQEreY- 45. Seidenzuc<t« 40

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