„rm=-===-..- ESSENS SNGEN m= S--deremnrmnnn en eewunm umnrüg RESSSNENSSSISSEIENNNSGENE NNSEEEN ADDEN ÄERNEED EN IE IIRIEIREN EE SSE EEIGTE SHGGNGNENEN“ GREEN
27
liche x
u 00 I N. f 4,-
183: über wenig fette Wolle, um 10 bis 20 Procent mehr werth 3; im Durchschnitt also um 91.0
f+ Weh 25 Procent.
Hieraus folgt aber noFg niht, daß jedes fette Vließ auc) mild und sanft anzufühlen fey, denn ich sprach bisher nur von solchen Vließen die aus Wollefäden
ie besteben, Besieht aber das Vließ nicht aus lauter reinen, wahren Wollfäden, ist es ie doch nur Hunds- oder Ziegenhaaren vermischt, 24 artet es gänzlih in dieselben aus: so ift dieß eil auß koine eigentliche Wolle mehr, und die Gettmaterie fann dann hier nicht mehr, wie auf fol man leßtere wirken. Weiter unten mehr hierüber. u 5 erhige: Man mus5 nun alle Sorgfalt auf die Erhaltung des Fetts in den Vließen der 1 Yep Schafe wenden, und sie vor allem bewahren, was den Verlust desselben nac<y sich zieht. 708 Dahin gehören der Rezen, der Staub und die meisteit MUGAFDFIEEN: Der 4132: laugt ere das Fett nah und nah) aus, und die Oberfläche ves Vließes verliert dadur< die shwärz- u lihe Farbe, die eine Folge des Fettes ist, das den auf den Pelz fallenden Staub verhin-
4 dert, tiefer in das Vließ einzudringen, indem es fich mit ihm vermischt und ihn auf der Zerpeih Oberfläche des Fell's zurückhält.
Wird das Vieh aber dem Staube zu sehr ausgeseßt, so dringt er nach und nach kiefer in das Vlies ein ,; saugt das Fett in sic) und schadet dadurc<; der Wolle nicht nur an ihrer Güte, sondern verunreinigt sie no<Z überdieß sehr und erschwert die Wäsche,
Während den meisten Krankheiten der ShHafe, oder nach denselben, trocknet das Zett zusammen und bildet einzelne kleine Klümpchen von dunkelgelber Farbe. So lange vas Schaf gesund ist, findet man das Fett in einem flüßigen, dem Oele ähnlichen Zustand, meistens von schön goldgelber Farbe. Seltener-ist das Fett rost-
zu seht,
jen befin
0 farb oder ganz hellgelb, weißlicht oder grünlicht. Diese Abarten wirken jedoH nach|' ausg“ neinen Beobachtungen nicht so vortheilhaft auf die Wolle, sind auch nie in der Menge=» ume zus in einem einzelnen Vließe anzutreffen, als das schön goldgelbe. Man will zwar bemerkt& das spa- haben, daß die Wolle, die mit weißlichem oder rect hellgeibem Fette versehen ist, sich iS y Vw- ausserordentlich weiß waschen lasse 3 ich bin aber überzeugt, daß jene mit goldgelbem|
j Fett sich eben so herstellen läßt 3 die Erfahrung beweist es. E wilde Das edle spanische Originalvieh zeichnet sich ganz vorzüglih durch die ausser?|
) etwas vrdenkliche Fettigkeit, und als Folge derselben durch die ihr ganz vorzüglich eigene Sauft-| te Jud heit, Milde, Elasticität, Festigkeit und den besondern Glanz seiner Wolle aus.| „zubc: D.:s sicherste Merkmal von Reichthum an Fett ist die schwärzlihe Farbe der|
jp fin Oberfläche des Vließes, nicht nur an den Seiten, sondern auc auf dem Rüden und 5 Ww DD? Üübriz j
EZ EIEE


