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auf diefs Täfelchen, als Unterscheidun gszeichen jedes einzelnen Stües vox
den übrigen, 200, wie man späker sehen w'rd, segr viel an, Sie werden am besten aus trocknem Linden-«oder Birkenholz vom Tischler verfertigt, und müßen 2 ZoX lang, Zoll breit und 12 Zoll diE, an den 4 SXen etwas zugerundet und auf der einen Seite, die Nummern darauf kommen, glatt seyn. Auf der einen langen Seite wird oben»
bG]/ . NS EL Lei GERBE N= I GEST 2 IIC 6(9,85(Bawmit S>2 u 128doc) wenig 06 13 Zoil vom Rande(damit das Aus
USHENT Sbr ecjen ve rhindert wird d., ein Loch, nicht zu groß, durhgebohrt, durc< welches die Shnur zum Umbinden kömmt, Auf dev c latten Seite werden die Nummern ausges<nitten, nicht ausgbrannt. Dur das Ausfchneiden werden und bleiben sie viel deutlicher, und die Arbeit ist so schwer nicht als fie f[Heine Auch find die meisten Schafknechte| EE leicht dazu abzurichten, wenn man ihnen nur Anfangs die Zahlen, wie sie auszuschneiden kommen, mit Bleystist auf den Täsfels
<en zz Das besie Insirument zum BEHIN ein starkes Federmeser, dem man die Spie abgebrochen hakt.
Diese Täfelchen müßen dann mit eizens dazu verfertigten, besonders fes sten Shnüren, am besten aber mit den, bey den Bancalämtern üblichen, mit Mes- singdraht dur<hponnenen Plomvir- Shnürcn, oder auch mit Draht, den man 4. reht durHglühben lies, damit er recht biegsam wird, den Schafen um den Hals gebundet und die Knoten so fest als möglich zusammengezogen werden« Gewöhnlicher Bind*fad IS 5v gat) taugt dazu nicht. Die Schnur selbst darf dem Shafe nicht zu fest aber auch ep zu lo&er um den Hals liegen. Das Umbinden verrichtet der Schafmeister in Gegenwart des Beamten. Um die Knoten bei hanfenen Schnüren reZHt feit zusammen ziehen zu kön? nen, bedient man sich des Vortheils, daß manz die Schnur an den Stellen, wo der Knoten
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hi! fömmt., etwas anfeyhtet,
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Der Shafmeister und dessen KneHte werden tä glich in ven Mittagsstunden, wo ohnehin nicht gehütet, sondern geraästet wird, sämmtliches, mit Täfelchen versehenes Shafvieh genau StüX für Stück dur hHsehen,“die etwa lo&eron Schnüre foster binden
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und Ne St EG äs allenfalls seine Nummer verloren- haben sollte, zeichnen und so2
gleich die Anzeig? davon dem Beamten mäadhen, weicher naH gehaltener Untersuchung für
Bie?'ver rlovene eine Dian be mit der vorigen gleiche, Nummer zum Umbinden- geben wird.
Außerdem hat weder»der noh die Knechte irzend etwas mit den
Säfelchen vorzunehmen, und esmuß ihnen die3 auf das Shaärfestie bestimmt verbothen werden, ; Mel
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