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r5 DD. Beseßung des Stall3
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3. allem muß nun darauf gesehen werden, das der Stall mit Vieh nicht überstellt wird,
Vom alten Muttervich sind auf eine 77 Klafter(36 2 Schuh) Stallraum,
nicht mehr als 4 Stu>, von Widdern, Hammeln und 2jährigen Müttern 5 StüE, von Jährlingen 6 und von Lämmern 7 bis 8 Stü> zu rechnen.
Das alte Mutterdiel) besondets darf nie zusam mengedrängt werden, man mus
hier auf die Trag- und Lämmerzeit denken. 11. Zeidnen des Biehbs, 6. 3%
(v „Ir die Zahl des Viehs für die Shäferey naH obigem Nan 819,8 bestimmt, so nimmk man vie“ Zeimnung+. sämmtlichen Sha1foiehs der zu veredelnden Heorde-, der sämmtlichen zweyjährigen Mätter, Jährlinge, Schöpsen und Lämmer, so wie aud) der etwa noh vorhandenen gemeinen Widder, mit einem gemein<haftlihen Zeichen vor.
Alle Jadividuen der Stammheerde beiderlei Geschlechts erhalten ein besonderes Zeichen„um sie jederzait von der alten Heerde unterscheiden. zu können.
Das Zeichnen geschieht gewöhnlich an den Ohren mit eisernen Stempeln von Y +
gewisser Form 3 selten sind aber diese Zeichen von der 7 das sie ni<mt nachgemacht wer- den könnten. Auf jenen Besitungen als9, wo man von Ehrlichkeit.der Schaser nicht überzeugt ist, biethe der Schäsereyverwalter seinen ganzen 06 inn auf, eine solhe Zeichnung seiner Schafe zu ersinnen, welche nachzughmen, wenn auch niht unm 600 dod) mit vielen Shwieri greisen verbunden ist. Der Herr Am tsrath HDubert hat hieri
S eine scht greüFliche Idee gehabt, die er in seinem kürzlich erschienenen, im Ganzen aber.
neSwegs zu empfehlenden*3, Werke: 4 Wartung, Zucht und Pflege der Schafe Ic, mittheilt. Das Weseintlichste davon besteht» darin: |||
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+) Man sche meine Recension darüver in meines Vaters Zeitschrift? DOekono- mische. Neuigkeiten und BVerhaadlungen,. Jahrgang I815« Nr. 18. Ü-
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