Die an- der lehr.
Vrſachen halben / GOttes Wort der Chriſtgleubigen Todt / mit h oldtſeligen lieblichen Mamen als Schlaff/ 2. Sam. 7. Joan. II. etc. Friedenfahrt Luc.2. Auffllo⸗ ſungvnd außſpannung auß der muͤheſeligkeit. Phil. 1. Vnd erloͤſung vom Gefengniß / Rom. 7. nennet. Auff welchen nutzen Babilas geſehen / da er in ſeiner Todts⸗ ſtunde auß vem r6. Pſal. geſungen: Sey nun zu frie⸗ den meine Seele / dann der HErr thut dir guts / dann du haſt meine Seele auß dem Todte geriſſen / meine Au⸗
gen von den Threnen / meinen Fuß vom gleiten. Eccle. hiſtoriæ ſcriptores.
Sollen wir auch derenthalben / den jenigen welcher vns vorgemelte vnſterbligkeit gibt / deſto mehr fuͤr Au⸗ gen haben / Nemlich den HErren vnſern Gott / der dem Todte die machtgenommen / vnd das Leben / vnd ein vn⸗ vergengliches weſen ans liecht gebracht. ⁊. Tim. 1. Auſ⸗ ſer welchem ſie niemand geben kan. Wie die Hiſtoria A⸗ lexrandri Magni außweiſet. Dann als derſelbige nach dem Babyloniſchen Triumph/ allen die jhn erſuchten vnd baten / geſchencke gab / hat er ſeine Gelaͤrte geſcholten / darumb das ſie gar nichts gebeten haben / vnd befohlen / das ſie auch etwas von jhm bitten ſolten / darauff ſie ge⸗ ſagten. Des nobs immortalitatemGib vns die vnſterb⸗ ligkeit. Daruͤber Alexander ſchamroht worden / vnd be⸗ kennen muſſen / das jm ſolche zugeben durchaus vnmuͤg⸗ lich were.
Furs Ander / giebt vns auch David einen feinen bericht / von dem orthe / dahin der Chriſtgleubigen S
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