14 immel⸗ſchone bſerben /dem/ der deß Glaubens Abra⸗ ham iſt/ weichere etc. Jtem verl s Er habe geglaubet auff Hoffnung/ ete. verſw. Un erward nicht ſchwach im Glauben/ etc. verlꝛo. Dann er ʒweiffelte nicht an der Verheiſſung Gottes durch Unglauben/ ſondern ward ftarck im Glauben/ und gab SCtt die Chr/ verl ꝛ. Und wuſte auffs allergewiſ⸗ dſt /daß/ was GOtt verheiſſen hat/ das an er auch thun/ erla. Darum iſts ihm auch gerechnet worden ʒur Gerechtig⸗ kett. Das iſt aber geſchrieben auch um unſert willen/ das iſt uns zum Exempel und Beyſpiel deß wahren ſeeligmachenden Glaubens/ damit wir auch darnach ſtreben/ und dardurchmit GOtt ver⸗ einiget werden moͤgen/ damit wir durch den Glau⸗ ben in GOtt und durch GOttleben/ und durch den Glauben erlangen alles Heyl und Seligkeit. Erfaͤhren alſo in der That/ daß die gottliche Ver⸗ heiſſung Ja und Amen/ gewiß und warhafftig/ und daß uns unſer Glaub nicht betrogen habe.
quperui. ¶ Von ſolchem Glauben reden die Apoſtel/ baomundſagen⸗ daß dieſer unſer Glaub durch Creutz probau. nd Lrübſal probieret und geübetwerde. Dann
ſollen die Kinder in der Zrommkeit zunehmen /koͤn⸗ nen


