S eraphiſch mit verklaͤrtem Gluͤck, vk Fglieht ſie der Sterblichen Geſchick, Die Tugend, durch Verdienſt erhoben; Sie trotzt dem Tod, der Gruft, der Zeit, Und ſchwingt ſich in die Ewigkeit, Dort, wo der Gottheit Preis die Cherubime loben.
Ihr Wohnplatz ſinkt, er bricht und faͤllt; Siegprangend zieht ſie von der Welt. Nagt ſchon die Sterblichkeit die Glieder: So dringt ſie doch mit Licht und Ruhm, In ihr umſtirrntes Heiligthum; Sie ſtrahlt und frei mit englſchem Gefieder.
Si da ſie unſre Welt geſchmuͤckt, Den Staat, das Land und Volk begluͤckt; Ja, groſer Helden Lob erworben; Sie eilt bekroͤnt mit Ruhm und Lohn. Wohinn? Zur Gottheit lichtem Thron Und lebt, iſt ſchon der Leib, ihr morſcher Sitz Lei


