ℳ ruͤck, und das erkenntliche Rom, ſein Vaterland, preiſt ſeine Einſichten in die Rechts⸗und Staatswiſſenſchaften, es erhebt das Gluͤck dieſes nutzbaren Weiſen: alſo wurde auch der Wohlſelige Herr nach Sei— ner gluͤcklichen Zuruckkehr in das Vaterland, von dem qerrn Grafen Johann Reinhard zu Hanau vochſeligen Gedaͤchtniſſes, erſt⸗ lich in dem Jahre 1718, zu der Amtmannsſtelle zu Altenhaslau und Bi⸗ ber und zu dem Platz eines Beiſitzers bey dem hieſigen vofgerichte befor⸗ dert, endlich aber ſahe Ihn das Vaterland, zu der ſo ruͤhmlichſt verdien⸗ ten Wuͤrde eines wirklichen Raths bey der Regierung, dem Hof⸗und Evangeliſchen geiſtlichen Gerichte erhoben, die Guͤckſeligkeit des Staats bewachen.
Es war das Jahr 1723, in welchem der Oheim des Wohlſeligen, der Herr Regierungsrath, Herr Johann Ernſt von Cranz, das allgemeine Schickſahl der Sterblichen zu Wien erfullte und niemand war geſchickter das Wohl des Vaterlandes und des Hochloͤblichen Wetterauiſchen Grafenbundes bey dem erhabnen Kaiſerſitz, bey die⸗ ſem Pantheon Germaniens, ferner zu unterſtuͤtzen, als eben auch der Wohlſelige Herr. Gluͤckliches Vaterland! weil deine weiſen Beherr⸗ ſcher den unſchaͤtbaren Werth der Patrioten, ihren redlichſten Diener, belohnend erkennen; Gluͤckſelige Patrioten aber! wann Ihr bey der in⸗ nern Zufriedenheit uͤber Eure Verdienſte, mit aͤuſerlichen Preiſen Eurer Tugend prangen; wann ihr den gegruͤndeten Ruhm, die preiſende Mei⸗ nung andrer von Euren Vollkommenheiten, empfinden koͤnnt. Klugheit, Treue, Wachſamkeit und Erfahrung beſelten in dem praͤchtigen Wien die Staatswiſſenſchaft dieſes vortrefflichen Hanayiſchen Abgeſand⸗ ten.


