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des nunmehr durch GOttes Gnad uberſtandenen eu⸗
ſchen Kriegs zu ſyrer Fr. Schweſter der auch weiland hochgebornen Graffin vnnd Fr. Fr. Catharinen/ des Durchleuchtigen vnd Hochgebornen annoch glůͤcklich re⸗ gierenden Furſten vnd Herzen /HerinLudwigHenrichens Fürſtens zu Naſſaw/ Grafenzu Catzenelenbogen Bian⸗ den vnd Diet/ Herꝛzu Beilſteinic. Frawen Gemahlin begeben) vnd dann hieſigen Hochgr. auſes Sayn⸗ vnd Wirgenſtein dem Allerhoͤchſten Gott befohlẽ welche nun⸗ mehr einer ſolchẽ andaͤchtigen Vorbitterin leider beraubet worden. Wie oben gedacht/ iſt ſie mehrentheils ſchwach⸗
vñ kraͤncklich geweſen/ in welche Schwachheit ſie vermut⸗
lich durch ohntrew jhrer Warterin/(welche ſie in jhren Kindlichen Jahren faſt gar vmb jhr Leben zu bringen wil⸗ lens geweſt ſeyn ſoll) auß Verhengnus Gottes gerathen/ welche aber von Tagzu Tag vnnd ſonderlich vor etlichen Jahren dergeſtalt zugenommen/ daß ſie in der lincken Sei⸗ en ſonderlichen Schmertzen zuweilen empfunden/ wel⸗ chejhr mit dereit ſoʒugeſetzt/ daß ſie wol mercken koͤnnen ſie von dieſem accident nicht geneſen wuͤrde/ weßwegen ſie ſich dann aller Geſellſchafft auſſer der Geiſtlichen/ welche ſie tãglich ʒu ſich forderenvndkommenlaſſ en)entſchlagen
vndallein aufjhrem Zimmer blieben/ inſtetem Gebet vnd
Bußſfertigkeit mit GOtt ſich verſoͤhnetvnd ſich zu einem
ſeeligen Endemit Ernſt vnd Eifer bereitet/ darumb ſie mit
ohnauffhorlichem ſeufften Gottgebeten/ welcherſi auch
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