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122 Umzug der Giefsener Universitätsbibliothek
drei Minister an Universität und Bibliotheksverwaltung statt, worauf am 14. November zunächst die Ausleihe in ihrem endgültigen Raume eröffnet wurde, während wegen Schwierigkeiten mit der elektrischen Beleuchtung Lesesaal und Zeitschriftenzimmer für die erste Woche nur bis zum Anbruch der Dunkelheit offen standen. Am 21. November endlich konnte der Betrieb wieder in vollem Umfange aufgenommen werden, wenn auch naturgemäſs in Einzelheiten noch manches zu ändern war und hier und da noch ist.
An Kosten hat der Umzug verursacht, soweit sich das z. Z. übersehen läfst, 3384 M., worunter 20 M. für Verbrauch elektrischer Kraft für den Aufzug; die Vergütung für den Umzugshilfsarbeiter, die bis zum 1. April zu Lasten des Umzugkredites geht, beträgt aufserdem 1400 M. Veranschlagt waren sie höher, aber da der Umzug rascher von statten ging als angenommen worden war, so wurden das Personal und die Pferde eine Anzahl Tage weniger benötigt.
Zum Schlusse darf Berichterstatter sagen, daſs die ganze Zeit, so anstrengend sie bei der anfänglich groſsen Hitze des Augustes auch war, doch zu seinen liebsten Erinnerungen zählen wird und daſs er gar nicht böse wäre, wenn Herrn Geh. Regierungsrates Rödiger-Marburg beim Festessen geäufserter Wunsch in Erfüllung ginge und der Neubau bald zu klein würde, sodafs er eine abermalige Uebersiedlung mit in die Wege zu leiten hätte, was ja mit Rücksicht auf die Staatsfinanzen ein etwas vermessener Wunsch sein mag. Ist die Aufgabe aber gut vorbereitet, so ist die Ausführung fast ein Kinderspiel und die Frage jenes Schwaben, einige Zeit nach dem Stuttgarter Umauge, wohl begreiflich„wann ziehet wir wieder“?
Gieſsen, an Kaisers Geburtstage 1905. Emil Heuser.


