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B. Nachkommen Johanns I v. Ziegenhain 7 1369. Gem. 1 Luckarde v. Nidda 7 1333.
\* Gem. 2 Adelheid Gräfin v. Arnsberg 7 1346. y Gottfried VI, Engelbert II, }+ 1374,+ 1342, Gem. Agnes von Gem. Isengard von | Falkenstein, Eppenstein, \ Hauptmann des Landvogt der Wet- Bundes vom Sterne. terau, r ohne Kinder. Gottfried VII, Agnes, iq=.136B: Gem. Krafto von Gem. Agnes von Hohenlohe. Braunschweig. Engelbert III, Johann II, Gottfried VIIT. Otto, Philipp, Elisabeth, Aomes, stirbt früh. Gem. Elisabeth von Domherr in 1415 Erz- früh 7 Gem. Ulrich V Gem. Adolf von Waldeck-+früh, über- Mainz 7 1425. bischof von von. Hanau. Waldeck. lässt aber die Graf- Trier.
schaften Ziegenhain
und Nidda 1444 an den Landgrafen
Ludwig I v. Hessen.
In Folge des geschehenen Vergleichs entsagten die Grafen also
auf Reichenbach und Keseberg; Konrad aber gab seine Ansprüche an Staufenberg auf. Dass dieses mit dem Ausdrucke:„Renunciavimus omni
juri quod videbamur habere in castro Stouphenberch“ geschieht, lässt vermuthen, dass Konrad’s Rechte darauf sehr zweifelhaft gewesen sein mögen, umsomehr, als er zugleich verspricht, Keinerlei Burglichen Bau,
' also keine Befestigung, innerhalb der Besitzungen der beiden Grafen zu errichten. Ferner ist ersichtlich, dass die Burg Staufenberg bereits zu Friedrichs I von Ziegenhain Zeit(um 1186) bestanden haben muss und als ein wichtiger Besitz betrachtet wurde.
Unerklärt bleibt jedoch, mit welchem Recht die Vettern Sophia’s, Gottfried III und Berthold schon bei Lebzeiten Ansprüche an deren 3esitzungen Reichenbach und Keseberg und andere Schlösser machen und diese Ansprüche gegen Sophia’s Willen damals(1233) aufgeben konnten.
Die nächste Urkunde wurde von Sophia am 3. April 1247 zu Fritzlar ausgestellt und ist freilich nur ein machtloser Protest gegen ihr geschehenes Unrecht.— Gudenus Cod. dipl. I. p. 599.
„Reverendo in Xto Patri ac Domino Sifrido, Sancte Mogun- tine Sedis Archiepiscopo, Sacri Imperii per Germaniam Archican- cellario, Sophia, nata quondam Frideriei Comitis de Wildungen,
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