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bild jenes Juͤnglings, der mit andern in Tugenden und Fleiß wetteifert, denen Hoͤr⸗ ſaͤlen und dem eignen Studieren ſeine mei⸗
ſte Zeit weihet, durch geſittete Geſellſchaft taͤglich liebenswuͤrdiger wird, zu ſeiner Be⸗ ſtimmung ſich immer tuͤchtiger macht! Der Beifall der Seinigen, das Wohlwollen der Redlichen, der Dank des Vaterlandes warten ſeiner, und der Himmel blickt ſeeg⸗ nend auf ihn nieder. In ungeſtoͤrter Zu⸗ friedenheit verfließen ſeine Tage, und hei⸗ u ter geht er in ein beſres Leben uͤber. Nun dann, geliebten Soͤhne, Euer Wandel ſey Denkmal dem erlauchten Geſetzgeber, Eure Thatkraft Gehorſam gegen ihn und uns, Eure Laufbahn Gluͤckſeeligkeit, und Euer
Ziel der Seegen von oben!
P. P. den September 1779.
Pflich⸗


