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Zusammenstellung von Vorschlägen zur Umgestaltung der Giessener Fortbildungsschule / von Rektor Fischer
Entstehung
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Von großer W.ächtigkeit erscheet de FPrage, ob nicht verst.cht wercen S011, 64eJeni gen Krelse unseres Erwerbslebens denen unsere Junsen Leute größteneils entsbam- men, an der Fortbäaldungsschule und hrer Arbei, zu inberess. 2 ren. Es könn e Für Sohäler und Schule norx Von Nutzen sein wem Handwerksmeis ser und endere Arbeltgeoer EInbLiek in die Schualarbeit n. maen und durch Ma= cenkscheidung in bestinmten rTa- gen die Entwi ckelung der Schule fördern könnten. Es soll Le ich dabei keineswegs allein un Telnalme an prüfungen(viellei ch auch an Unterrdchs) und gelegcntliche Aaussprache Oder nrega- gen handeln Soudeen un Salz Oennte Fornen der Mi twi rkung an dem Schul leben ubertiaupt, Dabei. wird es sich in erster TIinie wun Frager der Crg an. sation her deln, Eier dbee Könnte die Eyfah- rung von Lännern Goον Praxis ohne Zwei fel mlt Nutzen verwer et werden. Z B. erschicae es nätzlich, wenn bi der Frage der in- führung wei tsrer If. ichtstunden 52 einer bachklatse(etet. Zeich- non) die be reffende Jnnung Gelegenbeit, hätte; hre Meinung dazulegen. Man könlde wohll Zzurn standigen 2 L. sammen- a r bd s 1 t mit(en Vetrektorn de 3 Handwer k s ebwa Fac lausschüssen) Koumen. Das Hand- werk würde dadurch n der Schule aufs Lebharteste unmittel noar interessiert, und eine unter Mi twirkung des betreffenden Aus- schusses oder einer andern Vertretung der bet: Organisathon beschlossene Neuerung könnte sowohl den Schülern wie der 0f fentlichkeit gegenübér mit gauz besonderor Autorität vertre- den werden, 4

gewerblichen Lohens zur Mitarbene st in Augen Laok noh ni·ont angäng g, S011 e Aber sorort ins Wge gefaßt wenden, naondem

die Fortbi Lduogs sshul.e n der verstend Hese onnes ben 1.014 tung ausgestelset iss Von einen Ansrdg Wi rc. Ge hab 17.6 noch abgéschen Pei de Wichtike«ν der Sache sel aber jetzt schon auf die hier vorliegencon Möglichkei dun ningem esen werden- 39*.

Diese Heranzeihung der beteiligsen KCrei se des 8

vorschlägs zu Beformen In der Organzsation der Schule begeguen stets de. Schwerigkeit, dass sie ncht unbedeutende Fenanzie c Apf- rGerungen stellen Aus d.iesem Grunde ist die neutige Lage I.l.t bron schweren wi.rSchor. schaftlichen nesten auf Neverungon im Schelleben 2 Leldenden Anregungen ganz vesonders ungünstig. Es ist desbal elne ge naue Prüfumnes geboton was zur 3et ringl ch i8t. und was auf bessere Zeten verschoben werden kann

Die vorstehenden Ddarlogangen siuc gemechs unter den steten Hönblick die llot der Zeie und auf die sehweren finanziellen Lasten der Stadt Es iss von vorn herein darauf verzichtet worden, Vorschläge zu machen, in denern- N üua s d tes gefordert wird: Einrichtung von Lebrwerkstätten, fremd- sprachal icher Juterrach für Konluer- und keonfmäonische Kassen u. 2. Bei den Inträgen ist ferner stets unterscheden wor den, was grundsänzläche Forderung ist und vas zur Zeit als 1* destforderung und als vneolschi ebba- angssehen werden muß.-So ist versucht worden, einen VNeg zu finden, der der Schule für den dugenblick gibt was sie zu ihren Gedernen braucht der sber auch daribor hinaus die Etwi ckolung zsigt, die sie in der nächeten Zeit gehen soil. Gleichzeitig 18t aber auch darenf Bedecht gencmn aes der Stadt zur Zeit ksins Opfer zugemutet we den die onne schwes Bedenken uf vessere Zelten zurückgestelle worden 5nnen