un terriehn †.
Huocn bel Einfiüihrung des Jahresunterrichts wird die seitherige Zahl von 5 Nochenstunden nicht ausreichen, um befriedigende örgebnisse zu erzielen. Es sind folgende Lehr- gegenstände unterzubringen:
1.) MGufsatz(Deutscher und Geschäftsaufsatz,— dazu in der Ober-(und in den kaufmänni schen Klassen auch ůn den Mittol-) Messen Buchfihrung.)
Losen und Ltera"ur(Ili t elklasse mit Soziarer Gesetz- ge bung-)
Rechnen(in deo IIitel- und Oberklasse der betr. Grup- pen mit Rauwllenro)
Staatsbürger-unde
Berufs- und l aterialienkunde.
6.) Nechsellehre-
D-oge Aufstellung wird bei den verschiedenen Berufsgruppon nicht imner die gleiche sein. Geschäftsaufsatz, Buchführung und Wechscllehre werden in den kau emänni schen Massen oinen breiterer Raum einne hmen, Materi allenkunde, Raumnlehre und Kalkulation werden in den Bauhandwerker- und MHetallarbeiterklassen nehr betont werden usw.- Mese Stärkere Berücksichtiügung eunzelner Fächer wird säich auf Eosten anderer, die in diesen Kasoen zurücktreten können, wohl erreichen 1as- sen. Aber es ergübt sich doch sofort, dass dann die GCosamtzahl der stundoen unter einer bestirmnten Mindestzahl aicht zurüok- bleiben darf. Jch halte exne Stundenzahl von Sechs in der Noche für unerlässlich-.
Be i Leanchen HMassen muss dazu poch ein Besonderes kommen. ls geht nicht an, in Bauhandwerker- u. a. Pachklassen auf Ze ichneon zu verziächten, WVenn es auch nicht Aufgabe der Fortbildungsschule sein kann, ihre Schüler bis zur Anfertigung einer kunstgerechten Bauze ichmung zu führen (das wird immer noch Aufgabe der weiterführenden Fachschule pleiben,) so mss doch verlangt werden, dass der 17- jährige, die Schule verlassende junge Nann, der im Geschäft als Gehilfe selbständig arbeiten sollL, eine Wéerkzeichnung oder Faustskizze mit Verständnis lesen und darnach eine aufgegebene Kalkulatlon fertigen kann. Das wärd or aber nur dann können, wenn er Ein- sicht in die ntstehung der Skizze hat, und diese erNüTrbt er nur durch eigenos Zeichnce.- Dieses Zédchnen vird sich al 80 nur auf cinen Teil der Klassen erstrecken. ¹
Us ist heute allgeme ine Forderung, dass das Zzeichnen in den füür dieses FPach in Fräge kormenden Klassen mit Eifer betrie ben werden nuss, JIn den Frankfurter Fortbildungs- schulen nimmt es einen breiten Raum ein, ebenso in Darmstadt und Mainz, auch Offenbach hat einen Anfang genecht.
Das Zeichnen müsste in 2 besonderen, über die all gemeine Stundenzahl hinausgehenden Vochenstunden gepflegt werden, sodass also à 1 1 e Klassen 6 NMochenstunden, einzelne Sonderklassen 8 Stunden Unterricht hätten.
Dper Linführung des Unterrichts in diesem Umfange stehen nun zur Zeit 2 Hissstünde im Vege, die für den augenblick nicht unterschätzt werden dirfen: e lnrial dde Lehrzer- f xage(darüber wird noch zu reden sein) und die Beammnge


