—- vielleicht das Meiste- setat eine Reife voraas, cie über den Stand der 14- Jähzigen hinausgeht und daher dem for Ebii dungesclo lpflich- vigen Alter Vvorbehalten werden Iuss. Hie= sber ersehen-
dringend notwendig, wohl zu priifen, was heb.e mW.“ Beocah geforeen werden kann und was die Schule tun muss, um dsesen Fozceronn genügen. Es wird nicht ausrei chen, dass Lehrz— und Studernn.
geündert werden: es Vird auf eine volIständi ge Unstolune ueenr Arbeit in der Fortbildungsschule ankomnen.
Etwas Besonderes komnt noch dazu: SoOl ange Wir 1 cCh. ein Heer hatten, stand hinter der Fortbildungsschule und 1urer Einwi rkung auf die schulentlassene Jugend eine Eraiennungsans balt von ausserordentlicher Kraft: der Hee resdienst. Mag heute an dem Heerwesen aus der Vorkriegszeit nanches kritisch gesehen, Zzum Tei.1 abgelehnt werden- als Ganzes genommen, erscheint es uns auch heute noch als ein Erziehungsfaktor, dessen VWürkung auf das junge Ge- schlecht ungeheuer tiefgehend war und berhaupt nicht überschätzt werden kann.-— Den haben wir heute nach der Auflösung des Heeres als Ersatz nichts an die Seite zu stellen. Unsere mit 17 Jahren aus der Fortbildungsschule entlassenen jungen Leute kennen keine pPlan- mässige erzichli che Behandlung mehr als güns i genfalls die Trei- WiII1ige Volksbildungsarbeit-Aber die wird erfahrungsgenäss gerade von denen am wenigsten gesucht, die sie n nötigsten hätten.- 80 erwächst der Fortbildungsschule die Pflicht,„das, vwas sde an er- ziehlichem Dinfluss zu bieten vermag, mit grösstér Eindringlich- keit auszuwi rken.
(Es darf hier füglich daxrauf vorzichtet werden, an Beispielen täg- licher Beoobachtung darzutun, dass Veranlassung besteht, gerade der erzienl 4chen Einwi rkung auf ungere hneubenerxahnvuachn-— sende gugend besondere Sorgfalt zuzuwenden.)
So darf hier zusarmenfassend gesagt werdon: Usere Lage verlangt, dass sich die Fortbäil dungsschule auf weibergenende 21ele einste11t. Sie muss:
1.) in Underric aAt I i cner Bezehneg hre Sriu.⸗ Jer 8o fördern, dass sie in einer Nirtscheft von int sivsten Arbei tsformen als(Mall tätsarelt r Gual tä earbeit 1eisten können;
2.) in staadtebürger l i cher Baziehung unsere he ranwachsende Jugend hinreichend einführen in die Kormen. unseres bürgerli chen und staatli chen Lebens;
3.) in exziehlicher Bezdehung mitarbeiten an der Wiede reufri ch- tung unserer erschütterten Noral und 8011 wenn möslen Fozmen finden, die für die Jahre zwi schen Ochule und Grün- dung eines Hausstands unserer Jugend die Wohltat ezzieh- licher Einwi rkung in geeigneter Weise zu bieten vermögen.


