12.
1. heraus, heraus die Rlingen, laßt Roß und Klepper ſpringen! Der Morgen graut heran, das Tagewerk hebt an. heraus, heraus die Klingen, laßt Roß und Klepper ſpringen! der Morgen graut heran, das Tagewerk hebt an. Tralalala la la la la, tralalala la laà la.
2. Wir fahren durch die Felder, durch heide, Moor und Wälder, durch Wieſe, Trift und Au', ſo weit der himmel blau, Wir ſchütteln ab die Sorgen; was kümmert uns das Morgen? Im Rücken laßt den CTod, das andre walte Gott. Tralala uſw.
3. Wir riegeln keine Pforte, wir ruhn an keinem Orte, wir ſammeln keinen Lohn; wie's kömmt, ſo fleugt's davon. Wir feilſchen nicht ums Leben, wer's nimmt, dem iſt's gegeben, wir ſcharren keinen ein, das Grab iſt allgemein. Tralala uſw.
4. Wir ſparen nicht für Erben; was bleibt, es mag verderben, und kommt's an ſeinen herrn, wer's find't, behalt' es gern. Für Vaterland und Ehre erheben wir die Wehre, für hermanns Erb' und Gut verſpritzen wir das Blut. Tralala uſw.
5. Und keine Wehre raſtet, bevor das Land entlaſtet vom Staub der Cyrannei, bis Erd' und Erbe frei. Der Teufel ſoll verſinken, die Mannlichkeit ſoll blinken, das deutſche Reich beſtehn, bis Erd' und All vergehn. Tralala uſw.


