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Philister-Lieder der Adelphia : zum 20jährigen Stiftungsfest / gewidmet von Otto Roth
Entstehung
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3. Wenn Einer vor Schulden nicht kann bleiben zu Hauſe, ſo geht er in's wirthshaus und ſetzt ſich zum Schmauſe; er ſetzt ſich zum Braunen und thut, was er kann, und wer ihn da fordert,: der kommt übel an.:

4. Unſer Herrgott muß endlich wohl ſelber drüber lachen, was die Menſchen für närriſche Sachen thun machen; planiren, plattiren, plattiren, planiren; und am Ende, da thun ſie l: noch gar appelliren.:

5. Gei der erſten Kalben, da iſt's mäuschenſtille, weil Keiner mit Einer was anfangen wille; die zweite iſt kritiſch, die dritte muß ziegen, bei der vierten giebt's Schläg', daß die ⸗Kaar' davon fliegen.) 3

6. Wenn ich einſt ſterbe, ſo laßt mich begraben, nicht unter den Kirchhof, nicht über den Schragen; hinunter inen Keller, wohl unter das Saß! lieg gar nicht gern trocken, lieg' allweil gern naß.

7. Auf meinem Grabſteine, da könnt ihr einſt leſen, was ich für ein närriſcher Kauz bin geweſen, beſtändig betrunken, zuweilen ein Narr, doch ein ehrlicher Kerl, ſ: und das Letzte

iſt wahr!:

10.

19 ſchwarzbraune Bier das trinke ich ſo gerne, und ſchwarzbraune Mädel die küſſ' ich ſo gerne; ei du, ei du, ei du charmantes Dudel dudel dei juvivallerallera, juvi⸗ vallerallera, du läßt mir keine Ruh'.

2. Das Mägdlein hat zwei Aeugelein, die glänzen wie zwei Sternelein; ei du ꝛc.

3. Das Mäcdlein hat einen roſigen Mund, und wer den küßt, der wird geſund; ei du ꝛc.

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