berufenen I. Direktor Professor Dr. Sommer die Aufgabe, aus den im Bau befindlichen Teilen ein zusammenhängendes Ganze zu schaffen.
Nach einjähriger Arbeit an dieser Aufgabe wurde die Klinik am 26. Februar 1806 eröffnet. In endgültiger Gestalt stellt sie baulich und im Betrieb eine Verbindung von Zentralisation und Dezentralisation dar. Zu beiden Seiten des in der Mitte gelege- nen Hauptgebäudes gruppieren sich von gärtnerischen Anlagen umgeben die Pavillons für die Kranken. An der Frankfurter Straße liegt die Dienstwohnung des Direktors nebst zwei Be- amtenwohnhäusern.
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Lageplan der Klinik für psychische und nervöse Krankheiten.
Das Hauptgebäude enthält die Räume für die Verwaltung, die Poliklinik, die gleichzeitig als Aufnahmezimmer dient, die Bibliothek, den Hörsaal, drei Laboratorien, ein psycholo- gisches, ein anatomisches, ein chemisches, das Arbeitszimmer des Direktors, eine Mechanikerwerkstätte, zwei Aerztewohnungen.
Die Verbindungslinie der Mitte des Hauptgebäudes mit dem Küchenbau bildet die Achse der Klinik; rechts davon befinden sich die Männer-, links die Frauenpavillons, vorn zu beiden Sei- ten des Hauptgebäudes die offenen Villen(MI und 5!) für Pensionäre, zu beiden Seiten des Küchenbaues die Bauten Mll
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