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annehunnbare handelspolitische Besiehungen mit unseren Nachbarn. Un- leidlich war das Verhältnis eigentlich nur mit den Vereinigten Staaten von Ameriba geworden. Dass sich ein solches unleidliches Verhältnis wrederholt, dass die nion es wieder mit Prohibitivsöllen versuchen wird, ist quch bei der blossen Erneuerung der Handelsverträge keines- wegs qusgeschlossen. Die Meistbegünstigungsblausel hindert die ameri- Kanischen Staatsmänner nach keiner Richtung hin, wiederum zum ex- tremen Schutssolllarif übersugehen. Und wie ist denn der Zollérieg mit Russland entstanden? Doch hauplsächlich dadurch, dass sich Deutschland stark genug fühlte, den russischen Koloss 2u differenzieren, d. h. Sollöolitisch anders zu behandeln wie Osterreich-Ungarn.
Ist es richlig, dass Russland und Osterreich-Ungarn den Zoll- sale= von Jo M. nicht als conditio sine qua non betrachten, So ist es auch nicht ausgeschlossen, dass annehmbare Handelsverträge zu Stande Kommen, Sumal da bei Handelsverträgen auch politische Mo- menle mitsuspbielen pflegen. Wir wissen über die gegenwärlige aus- wärlige Polilik freilich so gut wie nichts. Auf Uberraschung en miissen wir läglich gefasst sein, auch auf demjenigen Gebiele, ο handelspoli- lische und weltpolitische Gesichtspunble Susammenlreffen. Ausserdem hat sich an der Tatsache nichts geändert, dass die russischen und angarischen Kornkammern auf den Aösals in Deutschland ang e- wiesen Sincl.
Selbstverständlich Lann nur von einer mässigen Tariferhöhung die Rede sein. Ein Getreidezoll von Mh.. Jo, wie ihn unsere Ararier heute verlangen, würde mit tödlicher Sicherheit sun Zollbriege führen, weniostens war das der Satz, mit dem wir den letsten Zollbrieg mit Kussland aussufechten suchten. Die grundsätseliche Forderung der Landoirte, dass der Agrarschuls so Kräftig sein müsse, dass er wieder die Inlandspreise der zoer und doer ſahre bringe und damit eine will- Kürlich festgesel=te Rentabilität eines tatsächlich fibliven Grundwerltes gewährleiste, ist nalürlich schlankbweg von der Hand au weisen. Ein Programm, das solche Postulate accebtiert, verbennt alle Grundlagen der deutschen Volkswirtschafl, verlang! von der Diclomalie Vnmögliches and tritt Seflissentlich den sosialpolitischen Zus unserer Zeil mit Füssen.
Bei einem S Mark-Zoll— das ist ja der Sats in dem in alle


