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Friedrich Breidenſtein von Homburg verſichert. Als be— weiſend möchte außerdem ein an die Gruͤnder des Preß⸗- oder Vaterlands⸗Vereines gerichtetes unvollendetes Schreiben eines ſehr exaltirten vormaligen Heidelberger Studenten angeſehen werden, worin die Stelle vorkommt:
„Der Dr. R.(Nauſchenplat) war hier und theilte Ihre Anſichten mit. 25— 30 junge Männer ſind unbedingt bereit, für ſich ſelbſtſtändig irgend ein Wagſtuck auszufuͤhren, ſobald der Befehl dazu von den Männern ihres Vertrauens kommt. Zum Handeln in größerer Maſſe— bei förmlichem Aus⸗ bruch— ſind aber wohl 200— 300 Theilnehmer und 30— 40 Anfänger und Signalangeber zu garantiren. Zu Handlungen, die Einer auf eigene Fauſt vollfüͤhren ſoll, dürfte auf 8 Män⸗ ner feſt zu bauen ſeyn.“
Derſelbe Heidelberger Student ſuchte auch frühzeitig ſchon den Studenten Gladbach, wie bieſer behauptet, zur Theilnahme an einer Revolution,„als dem einzigen Mittel, die Wünſche hinſichtlich einer größeren Ausdehnung der Volksrechte und der Verwirklichung der nationalen Einheit Deutſchland's in's Leben zu führen,“ zu beſtimmen, und der nun verſtorbene Student Eduard Scriba aus Schwickartshauſen im Großherzogthum Heſſen erneuerte ſpäter dieſen damals noch erfolglos gebliebenen Verſuch.
Im Laufe des Sommers 1832 nahmen dieſe Beſtrebungen einen immer ernſtlicheren Character an. Es fand nicht nur bald nach Erlaß der Bundesbeſchlüſſe vom 28. Juni 1832 bei dem Weinhändler Hinkel zu Frankfurt a. M. eine Zuſammenkunft von Männern aus verſchiedenen Ländern ſtatt, bei welcher, allem Anſcheine nach, unter Anderem der Fortbeſtand des Preß⸗ verein's, der Verbote der Regierungen ungeachtet, und die Be⸗ lehrung des Volkes über ſeine Rechte, insbeſondere über das Recht der Verweigerung von nicht durch die Landſtände bewil— ligten Steuern mittelſt einer eigenen(von dem vormaligen Lieute⸗ nant Dr. W. Schulz damals auch wirklich verfaßten, den Titel: die Rechte des deutſchen Volkes und die Beſchlüſſe des


