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Univerſität ihre Ausbildung entweder ganz oder wenigſtens zum Theil verdanken. Von den Docenten haben 9 ihre Studien ausſchließlich hier abſolvirt, die übrigen 3 nur theilweiſe. Im Forſtfache waren oder ſind noch hiervon thätig 8(Baur, Eduard Heyer, Guſtav Heyer, Kunze, Lorey, von Seckendorff, Vonhauſen und Zimmer), im Came⸗ ralfache 2(Lehr, Leo), in ſonſtigen Wiſſenſchaften 2(Piſtorius, Zamminer).
Von den Oberforſtbeamten oder in ſonſtigen höheren Stellungen befindlichen Beamten kommen auf: Heſſen 5 Goſe, Braun, Draudt, Müller, Wilbrand), Preußen 3(von Branden⸗ ſtein, von Dewall, Lommel), Bayern 1(von Baldinger), Mecklen⸗ burg⸗Schwerin 1(Paſſow), Oldenburg 1(von Schele), Waldeck 1(von Hadeln), Reuß ä. L. 1(Braun), Schweiz 1(von Techtermann), Norwegen 1(Selmer), Türkei 1(Bernges) und Indien 1(Schlich).
Daß die Mehrzahl in der Local-Forſtverwaltung beſchäf⸗ tigt iſt, theils im Inſpectionsdienſte(9%), theils im Verwaltungs⸗ dienſte(faſt 40%), liegt in der Natur der Sache. Allerdings iſt auch ein großer Procentſatz(faſt 18%) in andere Stellungen über⸗ getreten, und Viele deckt bereits der Grabeshügel.
Die größte relative Mortalitätsziffer trifft die Forſtſchutz⸗ beamten(75%); dann folgen abwärts die Oberförſter⸗Aſpiranten (52%), die Waldbeſitzer(45%), die Uebergetretenen(29%), die Forſtverwalter(27%), die Studirenden(26%), die Profeſſoren(25%), die Forſtinſpectionsbeamten(24%), die Ausgewanderten(23%) und zuletzt die Oberforſtbeamten(6%).
Die philoſophiſche Doctorwürde an der hieſigen Univerſität haben ſich im Ganzen 22 frühere forſtliche Schüler erworben, d. h. etwa 3%(ſiehe Anlage III). Die Geſammtziffer der Promovirten überhaupt, incl. der in andere Stellung Uebergetretenen(Aerzte), ſtellt ſich(nach Anlage II) auf 34, d. h. 4,5%.
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