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Ganzen im W.⸗S. 1862/63, 37 Heſſen im S.⸗S. 1829 und 24 Nichtheſſen im S.⸗S. 1863. B. Frequenz im Ganzen. Die Frequenz im Ganzen vom S.⸗S. 1825 ab bis zum W.⸗S. 1880/81 inel. betrug, nach Ausweis der Aulage II, 752 Studirende. Hiervon kommen auf die Zeit von 1825— 1830/31 105(oder 14%), „ 1831— 1880/81 647 ¹)(oder 86%). Der Landesangehoͤrigkeit nach vertheilen ſich dieſe 752 Studirenden wie folgt: 381 kommen auf das Großherzogthum Heſſen,
319„„„ übrige Deutſchland, 52„„„ Ausland.
In runder Summe ergeben ſich hiernach 51% Heſſen und 49% Nichtheſſen.
Die ſpecielle Vertheilung je nach einzelnen Ländern iſt aus der nachſtehenden Tabelle zu erſehen. Als Maßſtab für die Gruppirung der Länder iſt die abſteigende Frequenzziffer gewählt worden. Außer⸗ dem findet ſich in einer beſonderen Spalte berechnet, wie viele Semeſter im Durchſchnitt auf 1 Studirenden, je nach Ländern, kommien.
Geſammtzahl der' (Geſ 5) Es kommen
Studirenden alſs im ; R— 0 10 Suinnie Durch ſchnitt Nr. Land in Procenten aller uf) abſoluter der Ge 3 ule d Ziffer ſammt⸗ Semeſter(Stu neſt un Semeſter zabl Ser 8 1. Deutſchland: 1. V Großherzogthum Heſſen 881 50,67 2071 5,4 2. Königreich Preußen V a) Naſſau 116 15,42 409 3,5 b) Alte Provinzen⸗ V 46 6,12 117 2,5 V c) Kurheſſen 17 2,26 48 3 3 3 d) Heſſen⸗Homburg 8 1,06 27 l 3,4
¹) Eigentlich müßte dieſe Ziffer noch um 29 erhöht werden, da von den bis zum W.⸗S. 1830/31 ſtudirt habenden. Forſtwirthen 29 ihre Studien vom S.⸗S. 1831 ab noch weiter fortſetzten. Bei doppelter Anrechnung dieſer 29 Studiren den würde aber die Geſammtziffer 752 nicht mehr ſtimmen.
— Nr. ſ 4§ 5 4 6 7d 8d 96 10 G0 115 12 5 130 14 7 5 6 16 17ſ 18 19 20T Il. 1 9 2 30 4


