here Aus aufgeſtellt, zrſtlehran weil hier ie Koſten⸗
lt worden
den:
Ganzen
Winter⸗
ſemeſter
161
97
Im Ganzen waren hiernach die Sommer⸗ und Winterſemeſter ziemlich gleich ſtark beſucht.
Die durchſchnittliche Frequenz pro Semeſter ſtellt ſich hier⸗ nach, je nach Perioden, wie folgt:
Heſſen Nichtheſſen Im Ganzen E
Sommer⸗ Winter⸗(Sommer⸗ Winter⸗ Gannere Winter⸗
In den Jahren
— ſemeſter ſemeſter ſemeſter ſemeſter ſemeſter ſemeſter 1825— 1830/31 17 18„.5 26 V 27 1831— 1840/41 23 22 12 10 35 32 1841— 18505 1 27 24 13 V 13 40 37 1851— 1860/61 V 11 12 8 3 19 20 1861— 1870/71 V 18 18 138 12 31 3⁰ 1871— 1880/8114 14 3 V 3 17 17
1’ p ſ
1825— 1880/ 1 18 1(10 10 28 28 T
Die Gründe für den Rückgang der Frequenz an Inländern und namentlich an Ausländern im letzten Jahrzehnt ſind zwar in der Hauptſache bereits im I. Theil dieſer Schrift(S. 29 und 30) ange⸗ deutet worden; wir führen dieſelben aber im Nachſtehenden noch etwas weiter aus.
Zunächſt hat ſich, ganz abgeſehen von dem im Jahre 1866 er⸗ folgten Verluſte, noch in jüngſter Zeit die Anzahl der Forſtbeamten im Großherzogthum Heſſen vermindert. Bis 1875 beſtanden daſ. für den Domanial⸗ und Communalwald wenigſtens noch 14 Forſte und 74 Oberförſtereien. Durch die neue Territorial⸗Organiſation vom 20. April 1875 1) wurden dieſe aber auf 9 Forſte und 72 Ober⸗ förſtereien reducirt, und im Jahre 1877 ²) erfolgten weitere Ab⸗ zweigungen und Zutheilungen, ſo daß dermalen nur noch 71 Ober⸗ förſtereien beſtehen. Zu dieſen 80 Localforſtbeamten kommen noch 2 Oberforſtbeamte und 2 höhere Forſtrechnungsbeamte bei der Abtheilung für Forſt⸗ und Cameral⸗Verwaltung in Darmſtadt. Im Ganzen gibt
¹) Großh. Heſſ. Regierungsblatt Nr. 20 vom 1. Mai 1875, S. 241. ²) Daſ. 1877, S. 21, 52, 328, 392, 393. 7


