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Der forstwissenschaftliche Unterricht an der Universität Gießen in Vergangenheit und Gegenwart : ein Gedenkblatt zur Erinnerung an den 14. Juni 1881, den in Gießen ausgebildeten Forstwirthen und allen Anhängern des forstlichen Universitätsunterrichts / gewidmet von Dr. Richard Heß
Entstehung
Seite
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Selbſtſtändige Werke: 1826. Die Vortheile und das Verfahren beim Baumroden. Heyer in Darmſtadt, Gießen. 1841. Die Waldertrags⸗Regelung. 8. Band, 2. Abtheilung einer(be⸗

alich ſo 1 3 4 uch ſolle abſichtigten) Encyclopädie der Forſtwiſſenſchaft. Ferber in Gie⸗

nite ihn ßen. 2. Auflage 1862, herausgegeben vom Sohn Dr. Guſtav zu. Nach Heyer. B. G. Teubner in Leipzig.

Meiſter 1842 Beiträge zur Forſtwiſſenſchaft. 1. Heft. Ed. Pagenſtecher 2 in Dillenburg. ag, beſtand 1846. Anleitung zu forſtſtatiſchen Unterſuchungen, verfaßt im Auf⸗ in Darm⸗ trag der Verſammlung ſüddeutſcher Forſtwirthe(zu Darmſtadt

1845). J. Ricker in Gießen. 1847. Beiträge zur Forſtwiſſenſchaft. 2. Heft. J. Ricker in Gießen. , uachdem 1848. Die Hauptmethoden zur Waldertrags⸗Regelung grundſätzlich ge⸗ atte, 1817 prüft und verglichen. J. Ricker in Gießen. 1854. Der Waldbau oder die Forſtproductenzucht. 4. Band einer Encyclopädie der Forſtwiſſenſchaft. B. G. Teubner in Leipzig.

en, wo er

nrich Cotta

ath zurück 2. Auflage 1864; 3. Auflage 1878, beide vom Sohn Dr. iiſtitut in Guſtav Heyer herausgegeben.

wieder auf⸗ Nach dem Tode des Oberforſtrathes von Wedekind(22. Januar riſch über⸗ 1856) übernahm er in Gemeinſchaft mit ſeinem Sohne G. Heyer die

Redaction der Allgemeinen Forſt⸗ und Jagdzeitung, freilich nur für ieder beſett wenige Monate. . n M Quellen: er Revier⸗ Allgemeine Forſt⸗ u. Jagdzeitung 1856, Einleitung zum Septemberheft h Decret(G. Heyer).

erförſter in Scriba, Biograph.⸗litteräriſch. Lexicon I. S. 140 u. 492; II. S. 321. rearündeten Monatſchrift für das württemberg. Forſtweſen VII. 1856, S. 344(Todes⸗ anzeige).

Jahres Fraas, Geſchichte der Landbau⸗ und Forſtwiſſenſchaft 1865, S. 603.

er Function Fr. von Löffelholz⸗Colberg, Forſtl. Chreſtomathie II. S. 179, Nr. 368; IV. April 1831 S. 149, Nr. 2693° u. S. 359.

e iſter in G. von Schwarzer, Biograph. S. 15.

ſtmeiſter Ratzeburg, Forſtwiſſenſchaftliches Schriftſtellerlexicon 1873, S. 240.

in Miche⸗ Bernhardt, Geſchichte des Waldeigenthums, der Waldwirthſchaft und Forſt bruar 185 wiſſenſchaft in Deutſchland III. 1875, S. 152, 184 194, 275, 287, brer, be 303, 353, 382 u. 399.

Allgemeine Deutſche Biographie XII. 1880, S. 364 368(Heß).

cen früher Univerſitäts⸗Acten.

bernommen.

n auf und.

1 nulgij 4. Guſtav Heyer, Dr. phil.

Geb. 11. März 1826 zu Gießen, älteſter Sohn Carl Heyer's, beſuchte das hieſige Gymnaſium und ſtudirte, nach abgelegter Maturi⸗ tätsprüfung, auf der hieſigen Univerſität vom S. S. 1843 bis W. S.

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