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hieſigen ren 1878, „ bez. 18 h ſchla⸗ Forſtlehr⸗ n einigen könnten. um Ueber⸗ Hochſchul⸗ 1, welcher
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Nachweiſe ejenigen r Forſt⸗
IV. Theil. Die forſtlichen Lehrer der Hochſchule.
Im Nachſtehenden folgen kurze Biographieen über die forſtlichen Lehrer, welche ſeit 1788 in Gießen gewirkt haben. Gewiſſe Wieder⸗ holungen aus der Schilderung im I. Theil, namentlich in Bezug auf Daten, waren hierbei nicht zu umgehen.
Aus nahe liegenden Gründen ſind die einzelnen Lebensabriſſe rein ſachlich und nicht kritiſch gehalten. Die Wirkſamkeit der Verſtor⸗ benen als Lehrer wurde ja bereits im geſchichtlichen Rückblick ge— würdigt; ihre Thätigkeit auf ſchriftſtelleriſchem oder praktiſchem Ge⸗ biete findet ſich anderwärts ausreichend beleuchtet ¹1). Das Urtheil über die noch lebenden Lehrer ſteht der Nachwelt zu.
A. Forſteameraliſten.
1. Friedrich Ludwig Walther, Dr. phil.
Geboren 3. Juli 1759 zu Schwaningen(bei Ansbach) als Sohn des Schloßpredigers Johann Erdmann Walther. Da er ſeine Mutter ſchon 1762 und im folgenden Jahr auch den Vater verlor, wurde er bei ſeiner Großmutter, der Wittwe des durch ſeine hiſtoriſchen Schriften bekannt gewordenen Dechanten Jakob Friedrich Georgi, in Uffenheim erzogen. Nach deren Tode kam er im 14. Lebensjahr zu ſeinem Onkel, dem Freiherrlich von Truchſeßiſchen Schloßprediger Buchenröder zu Orendorf. Hier blieb er nur etwa ein halbes Jahr, um dann als
¹) Vergl. die angeführten Quellen, namentlich Bernhardts Geſchichte.


