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6) Eine beſondere Rubrik für den Dienergehalt findet ſich erſt ſeit dem Etatsjahr 1880/81(190 Mark) eingeſtellt, indem die Be⸗ ſoldung des früheren Dieners nur in freier Wohnung, Beleuchtung und Heizung beſtanden hatte.
Geſammt⸗ ſumme vom; Ver⸗ 151 1845 ab Durchſchnitt theilung
8 RNubriken bis 31½ 1881 ſ Pro Jahr nach incl. Pro⸗ centen — t3 AI A³
1 Gehalte, Remunerationen und Tagelöhne 24037— 663 09 40,6 2 Gartenpacht........ 1510 24 41 67 2,5 3 Mobilien und Geräthſchaften.... 9968 96 274 87 16,8 4 Ankauf von Samen und Pflanzen.. 819 97 22 62 1,4 5 Ankauf von Nadelholzzapfen.... 331 51 9 14 0,6 6 Ankauf von Erde, Laub, Moos... 657 05 18 13 1,1 1 Brennmaterial und Beleuchtung... 4489 V 20 123 84 7,6 8 Schreibmaterialien und Druckſachen.. 1058 05 29 19 1,8 1 Porto und Transportkoſten.... 551 44 15 21 0,9 10 Unterhaltungskoſten....... 4363 26 120 37 7,4 11 Localmiethe.......... 11286 0Ol 311 34 19,0 12 Gehalt des Dieners....... 190— 5 24 0,3
3 Summa 59258 19 1634 71 100
Der hier berechnete durchſchnittliche Inſtitutsfonds von 1634, 71 Mark gewährt deshalb ein richtigeres Bild, als der früher angegebene Durchſchnitt aus der Tabelle sub A(1100, 04 Mark), weil derſelbe nur aus denjenigen Jahren ermittelt worden iſt, in welchen auch wirklich Mittel zur Beſchaffung von praktiſchen Hülfsmitteln für den forſtlichen Unterricht gewährt worden ſind, während der frühere Durch⸗ ſchnitt den ganzen Zeitraum 1825— 1881, alſo auch ſolche Jahre mit begreift, in welchen ein eigentlicher Inſtitutsfonds noch gar nicht exiſtirte.
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