den veranswortli chen Bi bliothekar eine fast unerträgliche Be- lastung.
Doch dabei bloibt es nicht, Ganz aktuelle Aufgaben durecn die die Bi bliothok ihre Schlagkraf t und Lels bungsfähigkoelt 1m Dienst von Bi Idung, Studi um und Forschung stelgern Könnbe, wi e der dringend erwünschte Schla ewortk talog, der Giessener 304t- schrif ten-Katalog, der Giessener 8 amme Ikatolog Kkönnen dber den Status dos Projektierens nicht hinausgelongen, Die Mfar bodtung der Reste für die Sachkabalogo mMse, gelbst wonn die alphabe- tischo Kabalogisisrung kein Problon Fiir sich darstellon wWürde,
zu einer Massenstauung am 3 achkatalog fTiüihren,
In diesen Zusaunmonhang dist nuch das Univorsi bät S-Archiv zu nennen, Seit dem Neubau der B1 b15Othek 1904 in der Bi b11 0— thek untergebracht, 1st es alle zZzoeit oin Er vomdkörper in der B1 b11 oOthok geblleben und nl emals edsontlich von der B1 b 110— thek botreut worden, Die einzige Bozichung zwi schen Imivorsi- tätsarchiv und Uiveosi tätsbi bliobhen bestand in ihrer räum- li chen Kopplung doh, in der Tatsache, d e unter einem Dach untergebracht waren, Vonn aber schon zu Zei ten der Uni- versitätsbibliothek mit ihren 6 Bibliothoksräten sich Keiner der Bi bliothekare des Archivs armehen konnte, sondern an unbezahlter orarabgelehrter der einzige war, der sich zunindest Seit 1907 ohne amtlichen Auetrag darum berilhte, so ist unber den heutigen Verhäl tnissen nicht einzu uschen, wie eine sach- und fachgerechte Betreuung des Archi vs heute durch die Bi b110- thek erfolgen kann, Von den zustand des Archi vs nach der Ver- lagerung und den daraus resultierenden Aufgaben wurde oben ge-
sprochen, Diese Aufgaben müssen ungelöst bleiben!
Das Resüme zum Problen des Fer'Sonalbesbandes kann kurz sein, Trotz intensiveter Arbeit, trotz allen Bestreobens nach Vereinfachung und unter Beschränkung auf das Allernotwendi g- ste blei ben Reste sogor in laufenden pPens 8un, Aufbeau- und Ent-


