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Besser stand es schon mit dem angeschlossenen kleinen Zeitschriftenzimmer, in dem etwa 300 Ifde Zeitschriften ausgelegt werden konnten,
Bie Verleguang des Es in den 1.S bock erga.b neben den heleren Räumen Tast eine verdoppel te Bodenfläche, ein Mit- bel mehr an Arbeitsplätzen- etwa insgesamt 35—- 40— aber auch, was dringend erforderlich schien, ein Mehr an Stell-⸗ raun für die Handbibliothek von rund 120 Metern(ca 3 000 Bde) und gleicherweise eihe Vergrösserung der 2Z8-—Ausage um
mehnr als 50.
Während es bei den Zeitschriften keine Schwierigkeiten machte, den gewonnenen Stellraum zu belegen- er reicht bei wei bem nicht aus, um alle wichtigen laufend gehal tenen 201.- schriften auszulegen- war der Ausbau der Handbi bliothek nur schrittwelse zu vollziehen, vor allem auf den Goebieten der Naturwissenschaften und angewandten Vissenschaften, die
18 Hauptarbei tsgebiete der Hochschule etwa 2/ß des insges- Zzur Verfügung stehenden Stellraums in LS zu beanspruchen hatben, Es liegst auf der Hand, dass sowohl Goldmi ttel als VOTr allem auch zZeit nötig waren« Da Schndermittel nicht zur Verfügung standen, musste hnier im erhebli chen Masse auf die Laufenden i ttel zuriickgegriffen werden,. Das 1etzte Drittel für die allgemeine Abteilung und die Geisteswissenschaften war aus den vorhandenen Bibliotheksbeständen und aus den Seminarbeständen verhältnis ässig leicht und schnell besetzt. Der Ausbau der Hondbibliothek im ganzen und die Herstellung des Lesesaale Eatalogs ist noch nicht abgeschlossen. Als End- termin dürfte der Herbst 1950 in Betracht kommen,
Recht bös sah es auch zunächst mit den bibliographi.- schen Apparat aus, Der Kayser und das DBV waren nicht zur Hand⸗ Der VerEutung nach Soll ben sie sich an noeh ver- lJagerben Kisten befinden, wo sie schliesslich durch syste-
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natische Suche s nach Umpacken von Tast 100 Vierzentner- Kisten auch auf tauchten, Es fehlen jedoch noch imer die
Hol bjahresverzeichnasse 1940 ff, Rbenso gibt es keinen


