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tritt, der nicht vereantwortet werden kann. 80 gingen die Versu- che weiter mit einem ebenfalls al ten und wieder Zzusammengebas tel- ten Roto-Gerlt— Mitbtel standen für diese Zwecke jJja nicht zur Verfügung- und Nachsmatri zen, mib denen es gelang, von einer Matrize Din A 4 mit eini ger hist insgesamt 10 Titel auf eine Kartonf ahne von 25 X 57, 5 cn in zwei Reihen abzuzi ehen.
Dis FPahnen werden in der eigenen Buchbinderei im Paket ge- schni tten, So sind in kupzer Zeit ganze Lagen von Pahnen in Kan- ten des internationalen Formats zerlegt, in die dann noch das Loch für die Sicherungsstange gestanzt oder gebohrt wird, Das seSsen Ende des Geschäf tsjahres in den täglichen Gebrauch über- nommene Verfahren hat zwar noch seine Schwächen, vor allem die, dass die Breite des internationalen Formats(125 mm) nicht aus- genutzt werden, sondern nur mit Schrift in der Brei te von Din A 7= 105 mm bedruckt werden kann, scheint aber auf alle Fäl 1e fLotter, als das vielgeübte Abziehen mit dem Flachdrucker.
Ein Sachkatalog für Benutzer als erstes Informatbions- instrument ist sicherlich ein Desiderat, Es ist an einen Schlag- wortkatalog gedacht, doch fehlt dafür der Bearbeiter. Auf alle Fälle werden vorerst die für einen zwei ten Sachkatalog erfor- derläãchen Zettel gesammelt,
3) A.M T Ea u der LSsell a n d b 4 b. 1 1 othek und does Pi bliOgrarhischen Apparats, AlLlgemeines zur BücherYermehrung.
Die Handbi bliothek des Lesesaals im Erdgeschoss des Seminar- Sebäudes bestand nur aus den Slücklicherweise geretteten gros- sen Konversationslexika(Brockhaus, Herder, Encycl. Britanni Encycl. Itali ana), einigen Pach-Laxika wie Herzog-Hauck, Thie-
me-Becker, RGG, Hfe der Naturwi ssensc aften, eini gen Vörterbü-
chern, einigen fassiaca und at least, eini gen landwirtschaft- Iichen und medizinischen Werken. Alles in allem etwa 20 m Lese- Sasl-Handbi bliothek, Zwel Ditted aller Gestelle waren mi t Magazinbeständen belegt, die natiirlich nicht zur unmi ttelbaren Benutzung freigegeben waren.


